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#KINarrative – für eine nachhaltig digitale Gesellschaft, die alle mitnimmt

Freitag war es endlich soweit: Der von den Teilnehmer:innen nahezu herbeigesehnte Tag des Workshops und Austauschs anlässlich der Initiative #KINarrative führte nicht nur viele bisher eher virtuell verknüpfte Menschen real zusammen, sondern stellte auch eine Weiterentwicklung für die beim #KIFestival von Microsoft gegründete „Keimzelle“ dar. „Es hatten sich viel mehr Menschen gemeldet, als heute hier im Raum sind“, begrüßte Lena Rogl in ihrer Rolle als Gastgeberin die knapp 50 Menschen, die aus der ganzen Republik nach Berlin gekommen waren, um dem Thema „Künstliche Intelligenz“ eine positive Narrative zu geben.

Klartext: Das (E-)Auto muss Raum abgeben

Bei aller Technikliebe, die die Diskussion um den Mobilitätswandel gerade euphorisiert: Verkehrswende geschieht nicht durch eine Antriebswende. Die elektrischen Stehroller zeigen, wie viel Emotion durch eine Fahrzeugart entstehen kann. Innerhalb kürzester Zeit nach ihrer Zulassung gehören sie in allen größeren Städten zum Straßenbild und werden freudestrahlend genutzt. Jedoch haben sie keine nachhaltige Veränderungskraft für neue urbane Mobilität. Im Gegenteil: Sie sind ein Produkt, kein Konzept – und damit keine Lösung. Im ohnehin schon zu knappen Straßenraum sorgen sie für weitere Platzprobleme. Denn sie ersetzen keine Fahrzeuge, sie fahren zusätzlich auf einer von Autos, Lieferfahrzeugen, Lkw, Fahrrädern, Bussen und Rollern genutzten Fahrbahn.

100 heimliche Heldinnen – und ich – im Medium Magazin

Mir gefällt sehr, dass mein Podcast in der Sonderausgabe vom Medium Magazin promoted wird, die sich den „Heimlichen Heldinnen“ im Journalismus widmet. Ja. Es geht um 100 Frauen. Und es gut, dass ein solches Magazin sich zur Aufgabe macht, ein solches Schwerpunktheft herauszugeben. Jene Ladies sichtbar zu machen, die neben Führungs-, Team-, Text- und Innovationsfähigkeit vor allem auch nervenstarke Moderatorin, Talenteförderin und technikaffin sind. Der Katalog umfasste 20 Skills, schon Minuten nach dem Aufruf trafen tolle Bewerbungen für jene eine, die eben nicht in der ersten Reihe stehen, ohne die guter Journalismus aber unmöglich wäre.

12 Quadratmeter Kultur – statt Parkplatz

Wem gehört die Stadt!? „Mein“ VCD hat sich zur Sensibilisierung der Wahrnehmung von Stadtraum eine tolle Aktion ausgedacht: An verschiedenen Stellen in Berlin werden 12 Quadratmeter „besetzt“ und dieser Parkplatz mit Kunst, Kultur, Begegnung, Musik und Diskussion gefüllt. Es war bei dem einstündigen Podium schon ein fieses Gefühl, nahezu auf Hautkontakt mit den vorbeifahrenden PKW zu sein.

“Gute Fragen an gute Frauen” – Danke an das EMOTION Magazin!

Ich bin sehr dankbar für “dieses Internet”. Vor allem über Twitter lerne ich Menschen virtuell und dann  – wenn es RICHTIG gut läuft – irgendwann auch mal in real kennen, die ich so vielleicht nicht getroffen hätte. So geht es mir auch mit Julia Möhn, die im Umfeld dieses tollen Projektes EMOTION Verlag/Magazin, das an sich schon einen Artikel wert wäre, viele Rollen einnimmt: Editor in Chief New Products, Redaktionsleiterin des EMOTION-Ablegers WORKING WOMEN und eben seit vielen Jahren laut ihrer Chefin “eine feste Säule im EMOTION-Team”. Und vor allem eine tolle Frau mit wachem Verstand und Gespür für Themen. Eine von denen, die ich dann beim ersten “echten” Sehen auch direkt in den Arm nehmen musste. Nun hat Julia mich für ihren Newsletter interviewt – große Freude, vor allem auch, weil ich den Titel natürlich mag. Und weil sie mich so toll vorstellt – danke!

Female Founders Dinner im eeden Hamburg

Ich bekenne mich schuldig: Nicht jeder Tag ist eine Reise ins La-La-Land. Seit ich das tue, was ich tue – und zwar jede Minute meines Lebens: Dinge mit Sinn – bin ich damit auch sichtbar. Und mich erreichen jede Menge negativer Schwingungen, denn das ist der Nachteil von Sichtbarkeit. Ich deute es als Unsicherheit, Neid, Missgunst… Und am Anfang hat es mich tatsächlich auch sehr getroffen, weil ich darauf nicht vorbereitet war – und weil ich selbst noch die Unsicherheit eines Neuanfangs in mir hatte. Umso fester stehe ich nun da mit den Dingen, die ich verbessern möchte. Und suche mir meine Kompliz:innen.