#Speakerin

Lüneburg. Die ZukunftsStadt.

Schon seit 2015 entwickeln Bürger*innen, Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung im Wettbewerb „Zukunftsstadt“ ihre Visionen für ein Lüneburg der Zukunft. Was mit dem “Atlas der Visionen” als Ziel für das Jahr 2030 begann, wurde mit den 17 Lüneburger Lösungen zu konkreten Ideen, die heute in 15 Experimenten ausprobiert werden. Ich durfte einen Kurzimpuls zur Mobilität geben.

Zu Gast im „good work“ Podcast

Ich zitiere: “

Mit der Corona Chronik von GOOD WORK lenken wir den Fokus auf das, was gerade unser aller Denken beherrscht. Wie navigieren wir uns durch unser Neues Normal, das sich quasi stündlich ändert? Was hilft, was gibt Halt? Diese Fragen greifen wir auf und schaffen damit eine echte Lernchronik für die Zeit nach Corona. Wir sind mit mehreren Interviewern unterwegs, um eine möglichst große Zahl an Erkenntnissen zusammenzutragen. Die Zeit zu lernen ist: JETZT!“

#SheDrivesMobility #Livecast mit Christina Kunkel (SZ) und Don Dahlmann

LIVE: Roundtable Mobility bei mir auf Twitter. Ich habe es schon länger vorgehabt und nun wird es endlich real: Mit zwei der versiertesten Journalist:innen im Mobilitätsbereich werde ich versuchen, Ordnung in das heillose Chaos der Verkehrswende zu bringen – zumindest thematisch. Momentan läuft mir zu vieles rückwärts statt zukunftsorientiert. Guter Zeitpunkt, einmal eine Standortanalyse für Deutschland durchzuführen.

Neue Folge #SheDrivesMobility mit David Rollik von der BVG

Wie eigentlich alle Bereiche ist auch im ÖPNV ein wichtiges Thema der Fachkräftemangel. David Rollik kam 2013 zu den Berliner Verkehrsbetrieben und verantwortete zunächst als Chefredakteur die Kundenzeitung. Ich persönlich neide ihm viele der Interviews, die er für das Magazin führen konnte. Mittlerweile hat David sehr viel mehr Verantwortung übernommen. Ich spreche mit ihm zum Beispiel über die Arbeitgebermarke der BVG, die Preise gewonnen hat – und über die Vorteile eines sehr heterogenen Teams. Wie viele, die ich im Podcast zu Gast hatte, ist auch David ein Quereinsteiger. Er war lange Zeit als Journalist tätig, zuletzt als Leiter des Regionaldienstes Südost (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) der ddp. Unvergessen sein erster BVG-Arbeitstag, bei dem ihm sein Mitarbeiterausweis mit Gültigkeit bis zur Rente überreicht wurde :)) 2016 überführte David den Newsletter und mit ihm zusätzliche Informationen aus dem Unternehmen auf das Smartphone: Die Mitar­beiter-App der BVG bietet mittlerweile ortsunabhängig und proaktiv Meldungen aus dem Konzern.

Wir brauchen Mobilität für alle, nicht Autos für alle.

Katja Diehls Wunschstadt wäre ein Ort, an dem sich alle Menschen wohlfühlen und begegnen können, weil der Raum zwischen den Häusern zum Aufenthalt und Verweilen einlädt. Die Wirklichkeit sieht anders: Hier gehört der Raum zwischen den Häusern größtenteils dem Auto.

Rund 15 Prozent von Berlin (in Zahlen 133 Quadratkilometer) sind Verkehrsfläche: Parkplätze, Straßen, Kreisverkehre, Bahntrassen, Rad- und Gehwege. Und der größte Teil davon dient nicht der Fortbewegung, sondern dem Parken. Die knapp 1,5 Millionen gemeldeten Fahrzeuge (davon 1,18 Millionen PKW) beanspruchen rund 17,5 Quadratkilometer Platz für sich. Im Vergleich dazu: Die Summe aller Spielplätze beträgt gerade mal 3,3 Quadratkilometer – das ist weniger als ein Drittel dessen, was die Berliner Friedhöfe an Fläche einnehmen. (Quelle: Parts of Berlin)