Verkehrswende

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Meine Arbeit ist kostenlos und wertvoll. Das bringt mich nahezu täglich in die Bredouille. Ich arbeite zuviel „kostenlos“ und brenne dabei langsam aus. Klingt jetzt dramatisch – ist aber auch mal notwendig, das zu platzieren. Viele Menschen, die es gut mit mir meinen, sind entsetzt, dass meine Arbeit fruchtet – aber eben nicht auf dem …

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She Drives Mobility #54 – Marcel Philipp: Vom Oberbürgermeister zum Mobility-CEO von Aachen

Wir sprechen über das Scheitern der Campusbahn, die Möglichkeiten von Mobility Hubs in Städten und das Parkhaus als Zentrum vernetzter Multimodalität. Beginnend mit Aachen will Philipp vor allem auch sein kommunales Know How einbringen, um Verkehr klimagerechter abzubilden. „Es pendeln täglich 60.000 Menschen mit dem Auto nach Aachen, mein Ziel ist es, dass mindestens 20.000 von ihnen vor der Stadt umsteigen und Aachen von Verkehr entlasten.“ Welche Rolle der Citymover dabei spielt und warum die Heimat von Streetscooter und Co. dabei für ihn idealer Standort ist, das erfahrt ihr in unserem Talk.

Mein Interview mit Working Women

Frauenhass im Netz nimmt zu und wird radikaler. Welche Konsequenzen hat das für Frauen, die im Netz progressive Themen besetzen und beruflich voran treiben wollen? Darüber sprach ich mit Zukunftsaktivistin Katja Diehl. Sie ist eine Top LinkedIn Voice, war unter den Top 100 Frauen 2020 des Focus.

She Drives Mobility #47 mit „Verkehrsprof“ Johannes Schlaich

Johannes Schlaich ist an einer pragmatischen Herangehensweise bei der Mobilitätswende interessiert – und er glaubt nicht daran, dass diese schnell vonstatten gehen wird. Zu groß ist unsere Autoabhängigkeit und der Unwille, vertraute Verhaltensmuster in der Alltagsmobilität aufzugeben. Zwischen mir, der Zukunftsaktivistin und Wandeloptimistin – und ihm entspannt sich daher ein gutes Gespräch über realistische Ziele und große Visionen. Ich glaube, dass es beides bedarf, denn wer klein träumt, wird auch nur kleine Schritte gehen.
Wir sprechen über
– Realismus im Mobilitätswandel
– Moderne Mobilitätsformen
– fehlende rechtliche Rahmenbedingungen
– Ridepooling als Lösung und Brückenbauer
– das Auto als Norm

She Drives Mobility meets Anjes Tjarks, Erster Verkehrs- und Mobilitätswendesenator von Hamburg #46

Anjes Tjarks hat als erste Amtshandlung durchgesetzt, dass in seinem Senatortitel nicht nur #Verkehr, sondern auch #Mobilitätswende steht. Starkes Statement!

Wir reden über seine ersten sechs Monate Amtszeit, Erfolge, Kompromisse im Umgang mit „geerbten“ Projekten, die Mobilität seiner Kinder und den internen Blick auf eine Behörde, die jetzt aktiv den Wandel gestaltet.

Ich selbst weiß durch mein vorheriges berufliches Wirken mit Menschen wie Frank Otte, wie unsäglich frustrierend manchmal die Langsamkeit der städtischen Verkehrswende sein kann. Umso mehr, wenn Mann auch die umgebenden Räume dabei nicht vergisst.

Und ich freue mich, dass es klar agierende Menschen gibt, die zugeben, „Bock auf Gestaltung“ zu haben und das auch leben – gegen Widerstände, die es immer gibt. Mitarbeitenden, die diesen Wandel nicht tragen wollen, in diesem Rahmen die Möglichkeit zum Wechsel in andere Behörden zu geben, gehört auch zum #Leadership. Wandel ist nicht verwaltbar, er muss gestaltet werden.

PopUp-Bikelanes an der Max-Brauer, #autofreier Jungfernstieg und 36 Bahnhöfe, die gebaut werden.