Einträge von AdminKatja1973

, , , , , ,

Zu Gast im Podcast “The Sooner Now”

Perspektivwechsel. Normalerweise stelle ich die Fragen. In meinem Podcast #SheDrivesMobility (Sonntag ging Ausgabe zehn online – ich bin selbst erstaunt, wie routiniert sich das schon anfühlt) spreche ich mit Frauen über ihren Weg in die Mobilitätsbranche und wie sie in ihrem Job die Zukunft gestalten. Diesmal war ich zu Gast. Bei “The Sooner Now” von MINI Deutschland und “Freunde von Freunden”.

, , , ,

Die zehnte Ausgabe von #SheDrivesMobility mit Brigitte Strathmann

Unglaublich – aber wahr. Mein Baby hat Geburtstag. Zehn Folgen #SheDrivesMobility gibt es seit diesem Sonntag. Angefangen hat es mit einer Idee im letzten Jahr, dann habe ich mir die Ausrüstung gekauft – und diese erstmal eine ziemlich lange Weile liegen gelassen. Mir dann aber für das Jahr 2019 vorgenommen, jeden Monat mindestens einmal meine Komfortzone zu verlassen – dazu gehört nach Webseite, Blog und Keynote dann auch der Podcast. Der mir seitdem viel Freude macht, weil ich enorm tollen Frauen begegnet sind, die mich sehr inspirieren und mir die Power geben, den manchmal sehr massiven Krach in den sozialen Medien, der mir entgegen schallt, durchzustehen. Folge zehn gestalte ich mit Brigitte Strathmann, die von Seiten der Stadt Osnabrück das Projekt MOBILE ZUKUNFT leitet. Gemeinsam mit ihrem Kollegen der Stadtwerke Osnabrück, Joachim Kossow, bringt sie hier viele Dinge im Kleinen und Großen voran.

, , , , , , ,

Ich wurde nominiert – für den Digital Female Leader Award!

Ich bin immer noch etwas „positiv geschockt“. Gleich mehrere Ladies haben mir für den Digital Female Leader Award nominiert! Noch bis Mitte August könnt ihr für mich voten – für den “Audience Award”. Ich wurde in der Rubrik “Mobility” nominiert, über diese Kategorie entscheidet eine Jury. Ich bin stolz, beseelt (weil mich Damen nominierten, die ICH toll finde) und bestärkt in meinem Engagement für nachhaltige Mobilität durch Diversität und neue Arbeitsformen.

, , , ,

Ist es normal, nur weil alle es tun?

Na? Erkannt? Die Herren sind mit mir gealtert – den Song brachten die Fantastischen 4 in meinem Abijahr heraus. Er war Aufruf zur Rebellion, zum “Ich-Sein”, aber vor allem zum “Ich-Bleiben”. Ich habe in den letzten Tagen mehrere Veranstaltungen als Gast besucht, stand mal nicht auf der Bühne – und durfte dennoch zu “meinen Themen” Stellung beziehen, bei Gesprächen am Kaffeetisch oder am Buffet. Diese Unterhaltungen, die weit außerhalb meiner Blase stattfanden, waren z. T. sehr ernüchternd. Vielleicht kam mir der Song auch deswegen in den Sinn.

, , , ,

Nachgefragt – Interview @ Get Mobility

Katja Diehl ist Mobilitätsexpertin und gleichzeitig Kommunikationsprofi. Wir haben nachgefragt: Im Interview erzählt uns Diehl ihre persönlichen Ansichten zu neuen Mobilitätsformen und die Zukunft des Straßenverkehrs.

Katja Diehl ist neben ihren Tätigkeiten als Kommunikations- und Unternehmensberaterin auch als Mobility “Influencerin” und Netzwerkprofi unterwegs. So gründete sie beispielsweise für das Netzwerk “Women in Mobility” den Hub in Hamburg. Gleichzeitig treibt sie als Lead für PR & Communications die Positionierung des Berliner Start Ups door2door voran. Diehl ist bestens informiert in Sachen neue Mobilitätsformen, neues Arbeiten und Diversität.

Einblicke in ihre persönlichen Ansichten erhält man über ihren Blog, Social Media Kanäle sowie über ihren Podcast “#SheDrivesMobility”.

, , , ,

#KINarrative – für eine nachhaltig digitale Gesellschaft, die alle mitnimmt

Freitag war es endlich soweit: Der von den Teilnehmer:innen nahezu herbeigesehnte Tag des Workshops und Austauschs anlässlich der Initiative #KINarrative führte nicht nur viele bisher eher virtuell verknüpfte Menschen real zusammen, sondern stellte auch eine Weiterentwicklung für die beim #KIFestival von Microsoft gegründete „Keimzelle“ dar. „Es hatten sich viel mehr Menschen gemeldet, als heute hier im Raum sind“, begrüßte Lena Rogl in ihrer Rolle als Gastgeberin die knapp 50 Menschen, die aus der ganzen Republik nach Berlin gekommen waren, um dem Thema „Künstliche Intelligenz“ eine positive Narrative zu geben.

, , , ,

Klartext: Das (E-)Auto muss Raum abgeben

Bei aller Technikliebe, die die Diskussion um den Mobilitätswandel gerade euphorisiert: Verkehrswende geschieht nicht durch eine Antriebswende. Die elektrischen Stehroller zeigen, wie viel Emotion durch eine Fahrzeugart entstehen kann. Innerhalb kürzester Zeit nach ihrer Zulassung gehören sie in allen größeren Städten zum Straßenbild und werden freudestrahlend genutzt. Jedoch haben sie keine nachhaltige Veränderungskraft für neue urbane Mobilität. Im Gegenteil: Sie sind ein Produkt, kein Konzept – und damit keine Lösung. Im ohnehin schon zu knappen Straßenraum sorgen sie für weitere Platzprobleme. Denn sie ersetzen keine Fahrzeuge, sie fahren zusätzlich auf einer von Autos, Lieferfahrzeugen, Lkw, Fahrrädern, Bussen und Rollern genutzten Fahrbahn.

, , ,

#SheDrivesMobility – mit Julia Holze

#SheDrivesMobility – eine neue Folge meines Podcasts ist online. Diesmal mit Julia Holze, die sich selbst als WorkLifeRebel bezeichnet. Mit ihr habe ich mich auch gar nicht sooo viel über Mobilität an sich unterhalten, sondern eher über die Schranken im Kopf und wie wir sie überwinden. Denn gerade unsere alltägliche Mobilität ist Gewohnheitssache, selbstverständlich und dadurch einfach – und gerade deswegen so schwer zu verändern. Vor allem, wenn wir ein Hashtag#Auto besitzen, fällt es uns enorm schwer, dieses “loszulassen”. Wie alle “schlechten Eigenschaften”, die wir so haben – und von denen wir eigentlich ganz genau wissen, dass wir uns mit ihnen nicht gut tun.

, ,

Stadtentwicklung durch datengetriebene Mobilität

Zurzeit politisch und medial in aller Munde: Der Mobilitätswandel. Es ist viel von Visionen die Rede. Von autonomen Fahrzeugen, Drohnen und Flugtaxen. Bilder, die Lust auf die Zukunft machen, aber auch Fragen unbeantwortet lassen: Wie gelingt dieser Wandel? Wie gestalten wir ihn so, dass er allen Vorteile bringt? Wie nutzen wir ihn für eine menschengerechte Gestaltung unserer Städte? Wie gewinnen wir Lebensqualität dort, wo heute schon Verkehre für hohe Emissionen und Belastungen sorgen?