Katja

Der 1. Women in Mobility Summit in Frankfurt

Zwei tolle, wenn auch leider zeitlich unterbrochene Tage in #Frankfurt liegen hinter mir. Was Coco Heger-Mehnert, Sophia von Berg und Anke Erpenbeck da innerhalb von kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben, ist enorm wichtig für eine größere #Diversität unserer Branche. 2.000 Frauen sind bei Women in Mobility mittlerweile virtuell vernetzt, es gibt diverse Hubs und Veranstaltungen. Die größte mit 180 Frauen und acht Männern wie Helge Thomas, Thijs Lucas und Daniel Bogdoll liegt gerade hinter mir. #WiMSummit

Warum wir Mobilität europäisch denken sollten

Europa ist für mich vor allem eins: Ohne Grenzen und auf kleinem Raum mit sehr vielen Kulturen gesegnet. Gerade als junger Mensch kann man hier viel entdecken, lernen und für sich selbst zum Wachsen angeregt werden. Doch kann man sich dieses Entdecken auch wirklich leisten, wenn man auf das Klima schaut? Auf dem asut-Kolloquium in Bern, das letzte Woche von asut gemeinsam mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA), der Mobilitätsplattform its-ch und dem Touring Club Schweiz (TCS) organisiert wurde, wurden viele Fragen zu diesem Thema aufgeworfen.

Beschwerden über die Deutsche Bahn – bei Twitter.

Ich habe mal bei Hashtag#Twitter gefragt, was die Motive hinter den Hashtag#Beschwerden gegenüber Deutsche Bahn auf diesem Kanal sind. Denn mich regt dieses kollektive Verhalten beizeiten durchaus auf. Und natürlich bin ich da in meiner Hashtag#Filterblase von eher dem Hashtag#ÖPNV zugeneigten Personen geblieben.
Denn ich glaube weiterhin, dass es sich bei diesen Beschwerden auch oft um Äußerungen nahe des Hashtag#Bashings handelt.

Mama – ich habe Twitter gelöscht

50 Prozent mehr Geld für Jene, die sich jetzt ein Auto kaufen, das per elektrischem Antrieb betrieben wird. Staat und Wirtschaft teilen sich diese Belohnung – aber ist diese noch zeitgemäß? Natürlich fällt es leicht, für dieses Statement zugunsten lokal emissionsfreier Mobilität Begeisterung zu wecken – fördert diese Prämie doch die Wirtschaft, die wir Deutschen als unsere “Schlüsselindustrie” bezeichnen. Doch ist diese einseitige Belohnung noch zeitgemäß? Müssen Subventionen wie diese nicht längst weiter gedacht und gefasst werden?

Warum die Kaufprämie für Elektroautos zu kurz greift

50 Prozent mehr Geld für Jene, die sich jetzt ein Auto kaufen, das per elektrischem Antrieb betrieben wird. Staat und Wirtschaft teilen sich diese Belohnung – aber ist diese noch zeitgemäß? Natürlich fällt es leicht, für dieses Statement zugunsten lokal emissionsfreier Mobilität Begeisterung zu wecken – fördert diese Prämie doch die Wirtschaft, die wir Deutschen als unsere “Schlüsselindustrie” bezeichnen. Doch ist diese einseitige Belohnung noch zeitgemäß? Müssen Subventionen wie diese nicht längst weiter gedacht und gefasst werden?

4. MoveUp der Women in Mobility – Hub Hamburg

50 Prozent mehr Geld für Jene, die sich jetzt ein Auto kaufen, das per elektrischem Antrieb betrieben wird. Staat und Wirtschaft teilen sich diese Belohnung – aber ist diese noch zeitgemäß? Natürlich fällt es leicht, für dieses Statement zugunsten lokal emissionsfreier Mobilität Begeisterung zu wecken – fördert diese Prämie doch die Wirtschaft, die wir Deutschen als unsere “Schlüsselindustrie” bezeichnen. Doch ist diese einseitige Belohnung noch zeitgemäß? Müssen Subventionen wie diese nicht längst weiter gedacht und gefasst werden?

Letzte Meile mit VOI – bei der Hochbahn

Seit September schreibe ich für die Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) – jeden Monat eine Seite; als Karla Kolumna der Mobilität. Meinem journalistischen Ich macht diese Tätigkeit aus den Anfängen meiner beruflichen Jahre enorm viel Spaß. Vor allem, weil ich Zusammenhänge erläutern kann und neugierig hinter Kulissen schauen darf.‍♀️ Jens Stoewhase ist seit dem Zeitpunkt auch an Bord – als Mann der Zahlen/Daten/Fakten.