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#Framing in der Mobilität - ein Geschlechterdiskurs?

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Ich habe vertieft damit begonnen, mich mit dem #Framing in der #Mobilität zu beschäftigen. Alles begann mit der Recherche zu meiner ersten Keynote in diesem Jahr. Erstaunt stellte ich fest, dass ich - als ich mir die Frage zu diesen Zusammenhängen stellte - kaum wissenschaftliche Studien speziell zum Zusammenhang von Entscheidungen über Mobilität durch Framing finden konnte.

#KickOff für #womeninmobility - Hub Hamburg

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Neun Frauen - neun Sichten auf die Mobilität in Hamburg. Toller Auftakt für ein kraftvolles Frauenjahr der Mobilität in Hamburg

#MeinBlog - auch per Video sage ich: Herzlich Willkommen!

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Ein paar Worte von mir zu dem, was hier entstehen soll. Ich freue mich über Anregungen, Hinweise, Themenwünsche etc..

#TeamBahn Begegnungsverkehr

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Dass ich Fan des Öffentlichen Nah- und Fernverkehrs bin, ist kein Geheimnis. Dass wir dabei eine Beziehung wie alle anderen führen, auch daraus mache ich keinen Hehl. Nicht selten habe ich das Gefühl, mehr zu geben als zu bekommen - nehme es aber auch als viel zu selbstverständlich hin, wenn es mal richtig gut läuft. Und wenn andere meckern, bin ich intuitiv auf der Seite meines Partners. Wie sich das eben gehört.

Mein Thema 2019: Framing in der Mobilität

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Wer von uns twittert oder basht Parkplatzsuche und Stau? Oder Verspätungen im innerdeutschen Flugverkehr? Beim Auto scheint es, dass die Mitschuld am Dilemma und die hohen Anschaffungskosten sowie die Privatheit der Reise das öffentlich sichtbare Maß der Wut senken. Bei Flugreisen ist es vielleicht die faktisch nicht vorhandene, aber dennoch immer noch gefühlte exklusivere Art des Reisens, die diese vor Schimpftiraden in den sozialen Netzwerken schützt?

Die erste Keynote 2019: #MakeMobilityGreatAgain

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Knapp eine Stunde teilte ich meine Gedanken zur Mobilität der Zukunft und der Vision: #MakeMobilityGreatAgain. Und schonte dabei mein Publikum, Stipendiatinnen und Stipendiaten u. a. der Bosch Stiftung nicht. Es ging vom Status Quo der aktuellen Mobilität (erstmals mehr als ein PKW pro Haushalt, diese bewegen sich im Durchschnitt gerade mal 45 Minuten mit 1,3 Personen an Bord) über die Tatsache, dass schon seit dem 13. Jahrhundert die Straße dem Gefährt und nicht dem Menschen, der dieses fährt, anzupassen ist - bis zu der Anekdote, dass Angela Merkel bereits 1998, damals noch als Umweltministerin, auf die Kooperation der Autokonzerne hoffte und an drei-Liter-Autos glaubte. Heute, 30 Jahre später haben wir einen SUV-Anteil von 20 Prozent.