Female Founders Dinner im eeden Hamburg

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Ich bekenne mich schuldig: Nicht jeder Tag ist eine Reise ins La-La-Land. Seit ich das tue, was ich tue - und zwar jede Minute meines Lebens: Dinge mit Sinn - bin ich damit auch sichtbar. Und mich erreichen jede Menge negativer Schwingungen, denn das ist der Nachteil von Sichtbarkeit. Ich deute es als Unsicherheit, Neid, Missgunst... Und am Anfang hat es mich tatsächlich auch sehr getroffen, weil ich darauf nicht vorbereitet war - und weil ich selbst noch die Unsicherheit eines Neuanfangs in mir hatte. Umso fester stehe ich nun da mit den Dingen, die ich verbessern möchte. Und suche mir meine Kompliz:innen.

Mobilitätswandel geht nur mit 360 Grad

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Ich habe in der letzten Woche einen Panel über das Jobrad moderiert. Mit mir auf der Bühne: Holger Tumat, Gründer von JobRad, und Lars Hünninghausen, bei einem der größten JobRad-Kunden, der Deutschen Bahn, tätig als Leiter Grundsätze Geschäftsbedingungen, Vergütung und Nebenleistungen. Und eigentlich kann man schon am Titel von Lars Hünninghausen ablesen, was Arbeitergeber aktuell (zu Recht) umtreibt: Die Weiterentwicklung von Benefitangeboten. Denn ja: Heute kommen Bewerberinnen und Bewerber jüngeren Alters selbstbewusst in Gespräche mit Unternehmen und fragen „Was habt IHR mir zu bieten?“ Vor allem hoch qualifizierte Menschen stellen diese Frage zu Recht, denn mittlerweile sind sie aufgrund des Fachkräftemangels in der stärkeren Position.

Rückblick auf ein Halbjahr 2019 - "freie Radikale"

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Ich bin unterwegs in Sachen Mobilitätswandel, setze große Stücke auf Diversität und neue Arbeitsformen. Und damit fängt eine gewisse Problematik an. Ich trete nämlich beizeiten bei aller Euphorie der Branche(n) auf die Bremse. Denn - und ja, das ist unsexy - ich glaube nicht daran, dass einzelne, nicht verbundene Produkte helfen, Städte den Menschen zurückzugeben und dem ländlichen Raum Mobilität jenseits des privaten PKW zu ermöglichen.

Keynote auf der >Pioneers of lifestyle<

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>Pioneers of lifestyle< - und ich mittendrin. Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Herausforderungen der Menschen gleichen, die traditionelle Branchen in das #digitale Zeitalter #transformieren. Bei meiner #Keynote "Unfuck #mobility" sah ich viele nickende Köpfe in einem Publikum, das sich zuvor mit "The #Future of Trade Shows, Retail, Brands & Change" beschäftigt hatte. Im Saal: 400 Hersteller, Händler, Influencer und Digitalexperten.

Live on tape: Im Gespräch mit Gunnar Sohn, Wirtschaftsblogger

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Unverhofft kommt oft - und zeigt mir dann, wie sehr ich doch im Thema stecke: Gunnar Sohn griff mich spontan und ohne Ankündigung in dem Moment, als ich im klimatisieren Bikini Berlin gerader für meine Keynote runterkühlte - und lenkte mich in sein Livestudio auf dem für IBM extra eingerichteten Eventcampus. In zwölf Minuten unternahmen wir einen Parforceritt durch alle Bereiche der Mobilität. Hier die Kernthesen und das Video im Anschluss zur Ansicht.

Wie halten wir unsere Alltagsmobilität zugänglich, bezahlbar und attraktiv?

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Ich habe mich mit einigen Frauen im Rollstuhl ausgetauscht, auch bei einem umfänglichen Feldtest vom Ridepooling-Algorithmus von door2door in Berlin, der zwei Nachmittage dauerte. Wir schauten, ob die App intuitiv genug ist und was der Algorithmus wissen muss über die Anforderung eines Fahrgastes im Rollstuhl mit Assistenz. 

Mein #FutureTalk auf dem BVG Urban Mobility Day

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"Mobilität braucht Diversität - sonst bleibt es beim Verkehr."  Diese These habe ich am Samstag beim Urban Mobility Day der BVG auf dem EUREF-Campus in Berlin in einem "Mini-TED-Talk" vertreten. In der Vorbereitung mit den Veranstaltern entschieden wir uns für dieses kurzweilige Format, um die vielen Facetten zur Geltung kommen zu lassen, die Mobilität innehat. Bei den "Future Talks" war ich dann die Erste, die zum Mikro greifen durfte.

Zum Status Quo der Diversität in der Mobilitätsbranche

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Manchmal prasseln so viele Dinge innerhalb einer Woche auf mich ein, dass mir ganz wirr im Kopf wird. Vor allem, wenn diese Dinge sich mit den Werten und Normen beschäftigen. Mit denen anderer, die aktuell nicht selten enorm mit den meinen kollidieren. Geht es euch genauso? Was ist Henne, was ist Ei? Sind Werte und Normen etwas, das Emotionen hervorruft - oder benötigen wir sie, um diese im Zaum zu halten?

Ich und Insiderin bei XING?!

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Als ich von der fantastischen Lena Bücker gefragt wurde, ob ich nicht für XING-Insider Autorin werden möchte, musste ich das erstmal sacken lassen. Und da ich selbst ein sehr neugieriger Mensch bin und auf Geschichten stehe, möchte ich meinen ersten Artikel (der die Antwort beinhaltet: Ja, ich bin jetzt Insiderin!) auch als eine Art Vorstellung meiner Person betrachten. Denn natürlich möchte ich erreichen, dass durch mich ALLE ins Nachdenken geraten. Über meinen "Dreiklang" Mobilitätswandel, Diversität und neue Arbeitsformen.

Woman of the week bei Global Digital Women

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Seit Ende letzten Jahres habe ich einen Sprung in die Öffentlichkeit gemacht. Klingt komisch für jemanden, die schon immer im Rampenlicht war - aber: Es ist fundamental etwas anderes, ob du als Pressesprecherin und/oder Marketingleitung andere präsentierst und glänzen lässt - oder aber ob du, so wie ich, selbst jemand bist, die Themen platziert. "Global Digital Women" haben mich in dieser Woche sichtbar gemacht. Mich zur "Woman of the week" gemacht. Und ja: Es war ein wenig gewöhnungsbedürftig. Aber dann kamen so viele Reaktionen auf diese Story, dass ich mittlerweile (natürlich nur ganz heimlich) Stolz empfinde.