Raus aus der Komfortzone?!

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Ein paar Gedanken dazu, wie schwer es uns manchmal noch fällt - allen voran mir selbst - Menschen so zu nehmen, wie sie sind. Sich nicht anzumaßen, ihr Verhalten oder Leben ganzheitlich beurteilen zu können. Sondern offen zu sein dafür, dass es Gründe gibt, die uns nicht bekannt sind. Dass Menschen agieren, und wir das nicht verstehen - weil sie eben anders sind als wir. Wir alle wollen Diversität, um erfolgreich zu sein. Aber der Weg dorthin ist manchmal echt anstrengend. Das darf er aber auch sein. Wir sollten viel öfter darüber sprechen, was uns unterscheidet und andere Blickwinkel kennenlernen. Ich glaube fest daran, dass es dann allen leichter fallen würde, "echt"​ zu sein.

Zu Gast im Podcast "The Sooner Now"

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Perspektivwechsel. Normalerweise stelle ich die Fragen. In meinem Podcast #SheDrivesMobility (Sonntag ging Ausgabe zehn online - ich bin selbst erstaunt, wie routiniert sich das schon anfühlt) spreche ich mit Frauen über ihren Weg in die Mobilitätsbranche und wie sie in ihrem Job die Zukunft gestalten. Diesmal war ich zu Gast. Bei "The Sooner Now" von MINI Deutschland und "Freunde von Freunden".

Ich wurde nominiert - für den Digital Female Leader Award!

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Ich bin immer noch etwas „positiv geschockt“. Gleich mehrere Ladies haben mir für den Digital Female Leader Award nominiert! Noch bis Mitte August könnt ihr für mich voten - für den "Audience Award". Ich wurde in der Rubrik "Mobility" nominiert, über diese Kategorie entscheidet eine Jury. Ich bin stolz, beseelt (weil mich Damen nominierten, die ICH toll finde) und bestärkt in meinem Engagement für nachhaltige Mobilität durch Diversität und neue Arbeitsformen.

Ist es normal, nur weil alle es tun?

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Na? Erkannt? Die Herren sind mit mir gealtert - den Song brachten die Fantastischen 4 in meinem Abijahr heraus. Er war Aufruf zur Rebellion, zum "Ich-Sein", aber vor allem zum "Ich-Bleiben". Ich habe in den letzten Tagen mehrere Veranstaltungen als Gast besucht, stand mal nicht auf der Bühne - und durfte dennoch zu "meinen Themen" Stellung beziehen, bei Gesprächen am Kaffeetisch oder am Buffet. Diese Unterhaltungen, die weit außerhalb meiner Blase stattfanden, waren z. T. sehr ernüchternd. Vielleicht kam mir der Song auch deswegen in den Sinn.

Nachgefragt - Interview @ Get Mobility

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Katja Diehl ist Mobilitätsexpertin und gleichzeitig Kommunikationsprofi. Wir haben nachgefragt: Im Interview erzählt uns Diehl ihre persönlichen Ansichten zu neuen Mobilitätsformen und die Zukunft des Straßenverkehrs. Katja Diehl ist neben ihren Tätigkeiten als Kommunikations- und Unternehmensberaterin auch als Mobility “Influencerin” und Netzwerkprofi unterwegs. So gründete sie beispielsweise für das Netzwerk “Women in Mobility” den Hub in Hamburg. Gleichzeitig treibt sie als Lead für PR & Communications die Positionierung des Berliner Start Ups door2door voran. Diehl ist bestens informiert in Sachen neue Mobilitätsformen, neues Arbeiten und Diversität. Einblicke in ihre persönlichen Ansichten erhält man über ihren Blog, Social Media Kanäle sowie über ihren Podcast “#SheDrivesMobility”.

#KINarrative - für eine nachhaltig digitale Gesellschaft, die alle mitnimmt

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Freitag war es endlich soweit: Der von den Teilnehmer:innen nahezu herbeigesehnte Tag des Workshops und Austauschs anlässlich der Initiative #KINarrative führte nicht nur viele bisher eher virtuell verknüpfte Menschen real zusammen, sondern stellte auch eine Weiterentwicklung für die beim #KIFestival von Microsoft gegründete „Keimzelle“ dar. „Es hatten sich viel mehr Menschen gemeldet, als heute hier im Raum sind“, begrüßte Lena Rogl in ihrer Rolle als Gastgeberin die knapp 50 Menschen, die aus der ganzen Republik nach Berlin gekommen waren, um dem Thema „Künstliche Intelligenz“ eine positive Narrative zu geben.

Klartext: Das (E-)Auto muss Raum abgeben

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Bei aller Technikliebe, die die Diskussion um den Mobilitätswandel gerade euphorisiert: Verkehrswende geschieht nicht durch eine Antriebswende. Die elektrischen Stehroller zeigen, wie viel Emotion durch eine Fahrzeugart entstehen kann. Innerhalb kürzester Zeit nach ihrer Zulassung gehören sie in allen größeren Städten zum Straßenbild und werden freudestrahlend genutzt. Jedoch haben sie keine nachhaltige Veränderungskraft für neue urbane Mobilität. Im Gegenteil: Sie sind ein Produkt, kein Konzept – und damit keine Lösung. Im ohnehin schon zu knappen Straßenraum sorgen sie für weitere Platzprobleme. Denn sie ersetzen keine Fahrzeuge, sie fahren zusätzlich auf einer von Autos, Lieferfahrzeugen, Lkw, Fahrrädern, Bussen und Rollern genutzten Fahrbahn.

#SheDrivesMobility - mit Julia Holze

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#SheDrivesMobility - eine neue Folge meines Podcasts ist online. Diesmal mit Julia Holze, die sich selbst als WorkLifeRebel bezeichnet. Mit ihr habe ich mich auch gar nicht sooo viel über Mobilität an sich unterhalten, sondern eher über die Schranken im Kopf und wie wir sie überwinden. Denn gerade unsere alltägliche Mobilität ist Gewohnheitssache, selbstverständlich und dadurch einfach - und gerade deswegen so schwer zu verändern. Vor allem, wenn wir ein Hashtag#Auto besitzen, fällt es uns enorm schwer, dieses "loszulassen". Wie alle "schlechten Eigenschaften", die wir so haben - und von denen wir eigentlich ganz genau wissen, dass wir uns mit ihnen nicht gut tun.

Dave Walker versteht uns - Radfahrende

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Sehr geehrte Damen und Herren, um #Radfahrende zu verstehen, empfehle ich wärmstens Dave Walker. Seine schlichten Skizzen bringen auf den Punkt, wo unsere wunden Punkte liegen - und wie wir uns aktuell fühlen, wenn wir unterwegs sind.

Stadtentwicklung durch datengetriebene Mobilität

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Zurzeit politisch und medial in aller Munde: Der Mobilitätswandel. Es ist viel von Visionen die Rede. Von autonomen Fahrzeugen, Drohnen und Flugtaxen. Bilder, die Lust auf die Zukunft machen, aber auch Fragen unbeantwortet lassen: Wie gelingt dieser Wandel? Wie gestalten wir ihn so, dass er allen Vorteile bringt? Wie nutzen wir ihn für eine menschengerechte Gestaltung unserer Städte? Wie gewinnen wir Lebensqualität dort, wo heute schon Verkehre für hohe Emissionen und Belastungen sorgen?