Katja Diehl im Gespräch mit Finn Peters und Julien Figur

Finn Peters und Julien Figur zeigen eindrucksvoll, wie der Bus als nachhaltiges Mobilitätsmittel nicht nur private Pkw-Fahrten ersetzt, sondern auch Gemeinschaft und Erinnerungen stiftet – und damit eine echte Alternative zum Auto darstellt. Gleichzeitig kritisieren sie die geringe öffentliche Wertschätzung und fordern dringend bessere Rahmenbedingungen wie Busspuren, attraktivere Arbeitsbedingungen und niedrigere Eintrittshürden für Busfahrer*innen, um den Bus zentral in die Verkehrswende zu integrieren.

»Aber wenn wir jetzt mal den Bus in die Mobilität einordnen, dann ist das heute halt einfach schon das nachhaltigste, motorisierte Verkehrsmittel.«

Zusammenfassung

Finn Peters und Julien Figur sprechen über die oft unterschätzte Rolle des Busses in der Verkehrswende. Sie machen deutlich, dass Busse bereits heute das nachhaltigste motorisierte Verkehrsmittel sind und einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von Pkw-Verkehr leisten können. Gleichzeitig kritisieren sie die mangelnde öffentliche Wahrnehmung und Wertschätzung des Busverkehrs – oft werde der Bus als Hindernis gesehen, statt als Lösung. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, fordern sie bessere Rahmenbedingungen wie Busspuren, attraktivere Arbeitsbedingungen im Fahrpersonal und geringere Einstiegshürden für Fahrerinnen und Fahrer.

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