Verkehrswende braucht alle

Ich ärgere mich in Sachen Verkehrswende über die Silowahrung und Frontenpflege. Anstatt sich gemeinsam stark zu machen, dass beginnend in den Städten und dann darüber hinaus #Autokorrektur zum Wohle aller beginnt, bekämpfen Fußgänger:innen Radfahrende, Lastenradbesitzende E-Scooter-Nutzer:innen, ÖPNV-Fahrende Carsharer:innen.

Ich habe daher für meine Arbeit in 2020 einen zweiten Hashtag im Fokus:
Im #HauptberufMensch.

Ich möchte das Unmögliche wahr machen, dass Jene, die sich auf welche Weise auch immer für die Abkehr von privaten PKW stark machen, eine Band sind. Die zusammen auf ihren eigenen Instrumenten harmonisch und zur Freude des Publikums spielt.

Momentan hören wir nur den lauten Klang der #Autolobby, natürlich auch, weil diese wirtschaftlich und politisch sehr viele Mittel hat.

Dass „die anderen“ kaum wahrnehmbar sind, liegt aber nicht (nur) an der schlechteren Ausstattung, sondern auch daran, dass JedeR für sich sein Instrument spielt – obwohl wir auf derselben Bühne stehen.
Dem Stadtraum, den wir für Menschen zurückerobern wollen.

Das lässt sich nicht umsetzen, wenn nicht orchestriert gearbeitet wird. Stärken und Kernkompetenzen unüberhörbar machen.

Lassen Sie 2020 zusammen mit mir zum Jahr der Band #Autokorrektur werden!
Und nicht zur Verkehrtwende.

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