Wer sich nicht bewegen kann, ist ausgeschlossen. Das klingt selbstverständlich – und ist es doch nicht.
Denn Behinderte wurden und werden im Verkehrssystem bis heute nicht konsequent mitgedacht. Nicht beim Planen. Nicht beim Bauen. Nicht beim Digitalisieren.
Genau darüber spreche ich auf der re:publica26 mit Raul Krauthausen.
Wir bringen persönliche Erfahrungen mit. Und politische Analyse. Denn beides gehört zusammen, wenn wir ernsthaft über Barrierefreiheit reden wollen – über Barrieren im Alltag, über digitale Versprechen, die keine sind, und über strukturelle Machtverhältnisse, die bestimmen, wessen Mobilität als normal gilt. Und wessen nicht.
Barrierefreiheit ist keine Sonderlösung. Sie ist die Voraussetzung für eine Gesellschaft, in der alle teilhaben können. Mobilität ist ein Menschenrecht – und ein Prüfstein dafür, wie ernst wir es mit Demokratie wirklich meinen.
Ich freue mich auf die Diskussion.
Kommt vorbei. 👇
📍 re:publica26, Berlin
🗓 19. Mai 2026 | 17:30–18:30 Uhr
🎤 Stage 4


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