Kopfstand – Perspektivwechsel

Ich hatte gestern großen Spaß. Ein Bekannter von mir fertigte mir ein neues Profilbild als Mann bei Twitter, damit ich endlich mit meinen Fakten zur #Automobilität nicht mehr als #emotional wahrgenommen werde.

Bei aller Schwere, die das Zaghafte bis fast Verweigernde in der #Verkehrswende aktuell für mich hat, braucht es manchmal ein Ausbrechen aus dem Alltag – durch Humor.
Um dann mit neuer Kraft wieder in den Alltag zurückzukehren.

Kennen Sie das?

Ich habe also gestern einen halben Tag als

>Klaus Ernst – He Drives Carmobility<

agiert – und mit Freude ein paar der liebsten #FakeNews hopps genommen, bin wild kommentierend durch die Autobubble. Und ich habe mich für all das bedankt, was die Automobilität nahezu als gottgegeben darstellt.

Kopfstand und Perspektivwechsel tun gut!
Und auch der Moment, dass sich heute meine Tweets und Kommentare wieder mit weiblicher Absenderin finden, wurde zum Teil irritiert wahrgenommen.

Ändert sich eine Aussage, wenn sie ein Mann oder eine Frau tätigt?
Unbewusst wahrscheinlich schon.
Das zeigt leider auch die unsägliche Debatten um #Quotenfrauen.

Ich freue mich aber, morgen wieder als Katja die klima- und kindgerechte Mobilität der Zukunft zu gestalten.

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