Einigkeit und Recht und Freiheit – bitte auch im Mobilitätswandel

[av_textblock size=” font_color=” color=” av-medium-font-size=” av-small-font-size=” av-mini-font-size=” av_uid=’av-kyilx’ custom_class=” admin_preview_bg=”]
Ich habe heute bei Fairlanguage einen #Workshop zur #gendergerechten #Sprache besucht. Und wieder anerkennen müssen, dass #lebenslanges #Lernen eine #Pflicht für uns alle sein sollte. Denn Verantwortung für eine gerechte #Gesellschaft liegt immer bei jenen, die keine #Ausgrenzung erfahren. Und genau das kann Sprache schaffen: #Inklusion – aber eben auch #Exklusion.

Meine #Learnings:

1️⃣ Attraktive #Arbeitgebende sprechen alle an und sind offen. Willkommen heißen meint jedoch, alle #aktiv anzusprechen und nicht nur >mitzumeinen<.

2️⃣ Diverse #Teams sind nachweislich #erfolgreicher als homogene. Sie entstehen jedoch erst bei gelebter #Unternehmenskultur von #Vielfalt. Diese muss Sprache aufbauen und gestalten.

3️⃣ Der gesellschaftliche Wandel ist #politisch und #sozial, Unternehmen haben hier eine große Vorbildfunktion. Nur das #Benannte ist sichtbar. Und da jeder Mensch ein Recht auf #Sichtbarkeit hat, sollten wir eine Sprache kreieren, die dieses Ziel aktiv unterstützt.

#Spoiler: Die ersten großen Unternehmen haben bereits Klagen erhalten, weil sie sich nicht DSGVO-konform verhalten. Denn das tut nur, wer Kund:innen die Richtigkeit ihrer Daten gewährleistet. Also in Sachen #geschlechtliche Ansprache auch die dritte Option anbietet.

Es gibt auf der Seite von Fairlanguage eine Bibliothek, bei der sich Stöbern lohnt, weil wir von dieser sicher nur schlauer werden können.
[/av_textblock]

[av_comments_list av-desktop-hide=” av-medium-hide=” av-small-hide=” av-mini-hide=” av_uid=’av-2d3rf9′]

1 Kommentar zu „Einigkeit und Recht und Freiheit – bitte auch im Mobilitätswandel“

  1. Ich sehe das ganz genauso – und ich frage mich immer wieder woher diese ungebremste Wut kommt, wenn jemand wie wir diese „Freiheit“ der Autobesitzer:innen in Frage stellt. Ist es der leise Zweifel doch nicht ganz so im Recht zu sein? Oder eine existentielle Angst, einen identitätsstiftenden Teil des Lebens abgeben zu müssen? Jedenfalls fühlt es sich immer so an, als ob die Betreffenden „how dare you!“ meinen – und diese beiden Anklagen stehen einander dann gegenüber. Oder kollidieren. Das gibt Verletzungen, auf beiden Seiten. Ich glaube, das bringt so nix. Gesetze, Einhaltung derselben, infrastrukturelle Gewalt und Bildung – das hilft!

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.