Grünes Sharepic. Links Halbseitenprofil von Katja Diehl, die ein Mikro hält. Text: "Zu grün!" "Zu radikal!.

Das Lustige an meinem Leben: Das Diametrale im Sein.


Die „Rechten“ wollen mich zum Schweigen bringen, weil ich angeblich „grüne Ideologie“ verbreite. Viele „Grüne“ spiegeln mir: Ich sei „zu radikal“. (Pun intended, weil das ja einfach nur „an die Wurzel gehend“ ist.)

Ich sitze für viele „zwischen den Stühlen“, wenn sie mich fragen:
Was ist eigentlich dein Fokus?
Und ich habe aufgehört, das als Problem zu sehen.
Sondern als Skill – der Kontinuität. Denn ich ändere die Richtung nicht, nur weil viele andere es grad tun.
Denn mein Fokus verlangt „Bandbreite“ – gerechte Mobilität zu schaffen braucht die Kenntnis von all den Exklusionen des autogerechten Systems, braucht ein großes Netzwerk und viel Kenntnis von Details bis Strukturen. Systemisches Denken geht nicht ohne Systemwissen.

Und es gibt Menschen, die mich genau deswegen buchen. Weil auch sie spüren, dass sich dringend etwas verändern muss.

Ich kämpfe für Gerechtigkeit in der Mobilität. Weil das aktuelle System so schlecht ist, dass manche unter uns gar nicht mehr mobil sein können. MIR passt das System ganz gut. Aber so vielen anderen eben nicht.

Wer kann in diesem Land nicht Auto fahren?
Wer bleibt abgehängt, wenn der Bus nicht fährt?
Wer zahlt den Preis für ein System, das nur für einen Teil der Bevölkerung gebaut wurde?

Das sind (Klima-)Gerechtigkeitsfragen.

Und das verstehen Jene, die mit mir zusammenarbeiten. Sie schauen mit mir auf unbequeme Wahrheiten, machen sie verständlich – und erreichen ein Publikum, das längst auf Antworten wartet. Ob auf Unternehmenskonferenzen, in Kommunen, bei Verbänden oder Gewerkschaften.

Wer lieber längerfristig denkt:
In meinem Podcast gibt es Corporate Folgen, Monatspatenschaften für zwei Folgen – und Werbeplätze in meinem wöchentlichen Newsletter.
Für alle, die Reichweite mit Haltung verbinden wollen.

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