Rotes Sharepic mit einem Gruppenfoto von Anna-Lena, Josephine und mir - hinter uns "lauert " Trump.

Wenn Zivilgesellschaft zum Ziel wird

Die US-Regierung hat Sanktionen gegen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon verhängt – Gründerin und CEO von hateaid.

Der Vorwurf?
HateAid würde „konservative Gruppen“ bekämpfen und „zensieren.

Die Wahrheit:
HateAid ist eine der wenigen Institutionen in Deutschland, an die sich Betroffene von digitaler Gewalt überhaupt wenden können. Denn unser Staat? Betreibt Opferschutz bestenfalls halbherzig.

Während Hass im Netz durch den globalen Rechtsruck massiv zunimmt – besonders gegen Frauen, queere Menschen, Migrant*innen, Menschen mit Behinderungen – bleiben Betroffene oft allein. HateAid schließt diese Lücke. Juristisch. Psycho-sozial. Praktisch.

Und genau das macht sie gefährlich – für alle, die von Hass profitieren.

Der Druck wächst von allen Seiten:
📍 551 Fragen der Union vor der Bundestagswahl – gezielt gegen zivilgesellschaftliche Organisationen
📍 Karin Prien (CDU) fordert staatliche Überwachung von NGOs
📍 Jetzt: Sanktionen aus den USA gegen eine deutsche Organisation, die Rechtsstaatlichkeit verteidigt

Das ist kein Zufall. Das ist Strategie.
Zivilgesellschaft soll eingeschüchtert, delegitimiert, mundtot gemacht werden. Von innen und von außen.
Während der Hass steigt, werden die, die dagegen kämpfen, zum Ziel.

Lasst uns wachsam bleiben. Lasst uns zusammenstehen.
Meine volle Solidarität gilt Anna-Lena, Josephine und dem gesamten hateaid-Team.
Danke für eure Arbeit. Danke, dass ihr nicht aufgebt.
Wir stehen zusammen. 💚

4 Antworten zu „Wenn Zivilgesellschaft zum Ziel wird“

  1. Avatar von Helmut Dirks
    Helmut Dirks

    Ja, volle Solidarität auch von mir und meiner Familie!



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