Selfie mit Kussmund, wobei meine Lippen orange sind, weil ich Kurkuma getrunken habe.

Mein Realitätscheck? Tik Tok!

Ja, TikTok ist furchtbar!!
Wir werden ausgespäht, die Plattform wissen nur die Falschen richtig für sich zu nutzen und überhaupt:
Wie können junge Menschen in Deutschland dort 90 Minuten am Tag verbringen?

Ich habe nach meinen ersten Monaten „vor Ort“ eh das Gefühl, dass, wenn Menschen sich weniger um Schminke und ihre Haare kümmern würden, wir vielleicht auch weniger Autos, weil mehr Zeit für Wesentlicheres hätten, aber das vertiefe ich ein anderes Mal.

Ich kann mich auf den Kopf stellen und mit den Zehen wackeln:
TikTok hat für mich ganz persönlich auch etwas fundamental Gutes.

Das Abtauchen in andere Lebensrealitäten.
Das Kennenlernen von Fake News und Desinformation.
Und das grummelige Anerkennen:
Der Axel-Springer-Verlag und Parteien rechts der Mitte machen einen guten Job mit ihrem Geraune über die Klimakatastrophe, die angebliche „Hysterie“ und damit, dass Technik uns retten wird. Lob an die grüne Partei: Klimaschutz ist euer Job. Denn immer, wenn es um diesen auch nur ansatzweise in meinen Beiträgen geht, werde ich mich „grünideologisch“ und anderen Wie-Wörtern beschimpft. Zeigt, wie wenig alle anderen Parteien mit der Abmilderung der Klimakatastrophe in Zusammenhang gebracht werden.

Vor zwei Tagen habe ich einen 58-sekündigen Spot über das so genannte Verbrennerverbot gemacht. Er wurde bisher 40 Stunden angeschaut und 257 Mal kommentiert. Meine Güte! Was mir da alles begegnet ist. Ich fühle mich bei aller Belastung, die diese Plattform für mich bedeutet, bestärkt, dass ich etwas zur Aufklärung zusteuern kann. Anbei also auch für Sie meine Reaktion auf die zum Teil echt absurden Kommentare.

Wie halten Sie es mit Desinformation in Ihrem Leben?
Leisten Sie Widerstand oder lächeln Sie diese weg, weil es anstrengend ist, Menschen Ihre falschen Annahmen zu nehmen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Dir gefällt, was ich tue?

Unterstütze mich gern! Du und ich: Wir sind ein Kollektiv!

Detailbeschreibung ausklappen

Ich freue mich sehr, wenn meine Arbeit dir Mehrwert bietet und du mich dabei unterstützen möchtest!

Um meine Projekte langfristig fortsetzen zu können, möchte ich mir ein Grundeinkommen sichern. Seit einiger Zeit habe ich ein unterstützendes Team um mich aufgebaut: Jemand kümmert sich um meine E-Mails, eine andere Person übernimmt meinen Instagram-Account, und ein weiterer Mensch mixt meinen Podcast ab. Auch mein Steuerberater und meine Rechnungsfee gehören dazu. Dieses Outsourcing entlastet mich enorm, bringt aber natürlich auch Kosten mit sich. Deshalb möchte ich im ersten Schritt diese Kosten decken und freue mich über jede Unterstützung.

Exklusive Inhalte und virtuelle Treffen

1 × wöchentlich schaue ich in den Rückspiegel: Wo stehen wir in der Mobilitätswende? Und gebe Abonnent:innen exklusive Inhalte.

Detailbeschreibung ausklappen

Für nur fünf Euro pro Monat erhältst du meinen wöchentlichen Steady-Newsletter. Es gibt auch weitere Pakete, die Gastzugänge oder größere Pakete für Unternehmen beinhalten, die bis zu 20 Zugänge für Mitarbeiter:innen oder Kolleg:innen bieten. Bei den größeren Paketen ist ein virtuelle

Datenschutz
Ich, Katja Diehl (Wohnort: Deutschland), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.
Datenschutz
Ich, Katja Diehl (Wohnort: Deutschland), verarbeite zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in meiner Datenschutzerklärung.