Katja Diehl im Gespräch mit Sofia Salek De Braun

Sofia Salek de Braun treibt die Verkehrswende mit einem klaren Sicherheitsprimat voran: datenbasiert (FeGiS+, Near-Miss-Analysen), kinder- und seniorengerecht, inspiriert von Vision Zero. Sie wirbt für sofort wirksame Maßnahmen wie Tempo 30, bessere und bezahlbare ÖPNV-Angebote sowie transparente Kommunikation, die Akzeptanz schafft und subjektive Sicherheit erhöht.

»Wir können keinen Verkehr machen, wenn wir ihn nicht sicher machen.«

Zusammenfassung

Salek de Braun verankert die Verkehrswende in einem klaren Sicherheitsprimat: Weg von reaktiver Unfallbearbeitung hin zu proaktiver Prävention mit Daten (u. a. FeGiS+, Near-Miss-Analysen, Gefahrenstelle.de) und einfachen, sofort wirksamen Maßnahmen wie Tempo 30 in Städten. Sie plädiert für bezahlbaren bzw. kostenlosen ÖPNV für Jugendliche, Pilotprojekte zur Entschärfung politischer Ängste, transparente Re-Investition etwaiger Bußgelder in Sicherheit und eine konsequent kinder- und seniorenfreundliche Stadtplanung – inspiriert von Vision Zero und bestärkten Kommunikationsprozessen, die Akzeptanz für Veränderungen schaffen.

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