Da ich am Donnerstag krankheitsbedingt meine Keynote auf der Hannover Messe absagen musste, habe ich mich entschlossen, eine zweite Folge ohne Gast aufzunehmen. #SheDrivesMobility 0.1 ist somit “Keynote to go” – denn: Ich war gut vorbereitet, hatte Lust auf das Thema – und konnte meine Thesen nicht loswerden. Natürlich ist es nicht dasselbe, eine solche Keynote ohne begleitende Illustration und Blickkontakt vorzutragen. Dennoch hoffe ich auf rege Diskussion der von mir vertretenen Gedankengänge und Thesen.

“Mobilitätswandel – mehr als nur ein mediales Phänomen”

Diesen Titel gab mir der einladende Jens Stoewhase vor. Und ich habe gleich gedacht: Hm, muss dahinter eventuell noch ein Fragezeichen? Ist der Wandel schon da? Ab wann bezeichnet man Wandel als ebensolchen? Beginnt er mit Fakten, anderer Denke, mit Tests von Alternativen? Medial ist er auf jeden Fall da. Medienseiten heißen auf einmal “Mobilität” und nicht mehr “Auto und Verkehr” – auch wenn weiterhin vor allem neue SUV-Modelle dort getestet und für gut befunden werden.

Ich habe meinen Podcast in ein “thoughts Recording” gebracht, das euch durch meine Folge führt. Und ich freue mich, wenn ihr hier in den Kommentaren hinterlasst, wie eure Gedanken über meine Thesen sind.

Hier gehts zur Folge: https://soundcloud.com/shedrivesmobility/she-drives-mobility-1

2 Kommentare
  1. Carmen Maria Parrino
    Carmen Maria Parrino sagte:

    Vielen Dank, Katja, für Deine Anregungen. Vor allem – und ich teile diese Ansicht mehr als 100% – wo bleibt der Nutzer? Solange wir nicht den Nutzer der Mobilität in den Vordergrund stellen, werden wir die notwendige Veränderung nicht oder zu langsam erleben. Nur gemeinsam wird es lösbar sein: divers, mit neuen Arbeitsmodellen wird es nachhaltig Mobilität geben können!

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    • AdminKatja1973
      AdminKatja1973 sagte:

      Danke liebe Carmen für deinen Kommentar – es ist immer schön, wenn ich hier Statements finde. Aktuell schreibe ich noch viel ohne Widerhall. Ich hoffe, dass mein Blog/Podcast zur konstruktiven Debatte anregt. Denn ich beurteile es wirklich sehr kritisch, dass die Debatten und Entwicklungen um neue Mobilität erneut den alten Mustern von “Verkauf” folgen: alle gegen alle. Das funktioniert nicht. Es braucht Konzepte und Systeme. Einzellösungen sind nicht der Weg. Freue mich schon sehr auf unser Gespräch! Bin auf die Sicht “Schiene” gespannt.

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