Oben: Porträtfoto von Bahn-Chefin Palla vor grauem Hintergrund, darunter eine Schlagzeile der Deutschen Bahn vom 18.04.2026: „Chefin Palla hält Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets für nicht finanzierbar." Unten: Katja Diehl sitzt auf einem Holzstuhl vor gelbem Hintergrund, neben ihr der Text: „Zwei Verkehrssysteme. Zwei Maßstäbe. EINE politische Entscheidung." Logo: she drives mobility, www.katja-diehl.de.

Zwei Verkehrssysteme. Zwei Maßstäbe. EINE politische Entscheidung.

Weißt du, was mich aufregt?
In Deutschland zahlt der Bund für Autobahnen.

Beim Deutschlandticket ist das anders.
Obwohl der Bund die Idee für diese Flatrate hatte, stemmen die Länder die Hälfte der Kosten – je anderthalb Milliarden im Jahr. Die im Finanztopf für Ausbau und Sanierung ungeplant fehlen. Jede Verlängerung war schwer. Der Preis wurde erhöht. Die Zukunft stets ungewiss, obwohl Millionen Menschen das Deutschlandticket nutzen, das nachweislich Städte entlastet, Emissionen reduziert, Menschen ohne Auto mobilisiert.

Warum ist das eine selbstverständlich und muss sich das andere jedes Jahr neu beweisen?
Das ist eine politische Entscheidung. Die wir als Bürger*innen lautstark hinterfragen sollten!

Warum gibt es immer noch kein einheitliches Sozialticket im Deutschlandticket, warum keines für Minderjährige, Auszubildende, Senior*innen?

Danke Evelyn Palla – du hast mit deinem klaren Statement für diesen Post gesorgt 🙂
Denn es macht deutlich:
Maßnahmen zur Entlastung sind denkbar – aber warum nicht auf Staatskosten, sondern auf Kosten des Systems?
**********
Hast DU schonmal darüber nachgedacht, wie unterschiedlich Bus und Auto in ihren Infrastrukturfinanzierungen aufgestellt sind?
Und welche Absicht dahinter steckt?

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