Immer mehr Menschen, die gesellschaftlich Wichtiges vorantreiben, entscheiden sich, es nicht mehr zu tun.
Nicht weil sie aufgeben – sondern weil sie zermürbt werden. Systematisch.
Auch ich frage mich selbst öfter als früher, wie lange ich das noch tragen kann.
Aber ich kann nicht anders. Die Ungerechtigkeit, die ich täglich sehe, lässt mich nicht los.
Was diese Stimmen brauchen: Sichtbarkeit, Solidarität – und ja, auch Aufträge und Geld. Carearbeit war noch nie selbstverständlich. Unbezahlt sollte sie es auch nicht sein.
Sind dir diese Gedanken vertraut?
Brauchen wir einen erweiterten Carearbeitsbegriff, ein bedingungsloses Grundeinkommen, Besteuerung von Reichen und einen neuen gesellschaftlichen Vertrag, die „geldwerte Arbeit“ nicht mit einer Festanstellung verbindet, sondern mit dem Mehrwert für die Gesellschaft?


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