Das Cover des Kinderbuchs „Komm mit in die Welt von Morgen!". Darauf ist ein fünfjähriges Kind auf einem Fahrrad zu sehen. Neben ihr ist eine Katze und ein Huhn.

Kinder sind die Zukunft – warum behandeln wir sie wie unsere Vergangenheit?

Wir verbieten Kindern lieber die Nutzung von Social Media, als die Erwachsenen zu regulieren, die diese Plattformen so schändlich gestalten.

Wir kleiden Kinder wie Weihnachtsbäume in Warnwesten oder stecken sie in die Fonds von Autos – anstatt ihre Lebensumgebung so zu gestalten, dass sie darin sicher und selbstständig sein können.

Das Muster ist immer dasselbe: Wir passen die Schwächsten den Verhältnissen an. Wir verändern nie die Verhältnisse.

Kinder dürfen nicht auf TikTok – aber TikTok darf weiter mit Suchtmechanismen designt werden, denen auch Erwachsene erliegen.

Kinder dürfen nicht alleine zur Schule laufen – weil wir Straßen bauen, auf denen das lebensgefährlich ist.

Oft nennen wir das Schutz. Ich nenne es Bequemlichkeit, die eigene Verantwortung anzunehmen und das System auf den Kopf zu stellen:
Es an den Schwächsten zu orientieren und so den Starken einfach nur etwas Privilegien zu nehmen, die andere gefährden.

Denn echten Schutz gibt es nur, wenn wir die Systeme radikal anders denken und umbauen – nicht die Menschen, die darin zu funktionieren haben.

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