Ein Frau schaut lächelnd nach unten, das Bild ist in neonfarben. Text: 225 Millionen Euro pro Kilometer Stau - ernsthaft Berlin?

1 Woche A100 – Grund zum Feiern.

Für 3,2 km Autobahn wurden 720 Mio. € verbaut – das sind 225 Mio. € pro Kilometer.
Dafür mussten 314 Kleingärten, 450 Bäume und 89 Wohnungen weichen.

Das „Geschenk“?
👉 Jeden Tag 100.000 zusätzliche Autos mitten in Berlin.
👉 Mehr Lärm, mehr Abgase, mehr Beton.

Und das alles in einer Stadt, in der nur 1/3 der Bevölkerung überhaupt Auto fährt.

Es ist für mich unerträglich, was in Berlin geschieht. Nicht nur in Sachen Autobahnwahn, aber dieser war in den letzten Tagen der schlimmste Part von Absurdistan.

Schon am Freitag: Stau!
Die Folge: Sperrung!

Wer NICHT das Auto nutzt, also RAUM für Pkw schafft, wird bestraft: „Der neue Bauabschnitt der Berliner Stadtautobahn A100 sorgt rund um den Treptower Park für massive Verkehrsprobleme. Weil ihre Busse nicht mehr durchkommen, muss die BVG kapitulieren.“

Antje Kapek, Verkehrspolitikerin::

„Statt der versprochenen besseren Anbindung des Ostens gibt es also weniger Mobilität. Nächste Woche beginnt die Schule und dann potenziert sich nicht nur die Überlastung. Dann sind gerade die Schulkinder auf den Bus angewiesen.“ Höchste Zeit, endlich einzugreifen.

Während Paris Straßen in Parks verwandelt, zieht Berlin eine Schneise der Vergangenheit.
Die A100 zeigt: Geld ist da. Es wird nur falsch eingesetzt.

💡 Meine Forderungen:

  • Fossile Subventionen stoppen – vor allem Dienstwagenprivileg & Dieselrabatte.
  • Milliarden endlich in Mobilität investieren, die uns dekarbonisiert: Bus, Bahn, sichere Radwege.
  • Das Deutschlandticket für 5 Jahre preislich festsetzen – zusätzliche Kosten trägt der Bund, damit Länder ihr Geld in echten Ausbau stecken können.

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Es ist für mich unerträglich, was in Berlin geschieht. Nicht nur in Sachen Autobahnwahn, aber dieser war in den letzten Tagen der schlimmste Part von Absurdistan.

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