Viele Menschen unterstützen mich mit einem Beitrag von fünf Euro im Monat.
Dafür erhalten sie wöchentlich einen Newsletter mit meinen Gedanken und Ideen zur Mobilitätswende.
Der Deal?
Immer mehr Menschen können sich ein Bild über die mangelnde politische und industrielle Transformation hin zu einer klima- und sozial gerechten Mobilität verschaffen. Werden sprachfähig im Bullshitbingo. Können kontern, wenn mal wieder ein Politiker behauptet, dass Abhängigkeit vom Auto Freiheit.
Ich wiederum generiere mir bei diesem Tauschhandel mein Grundeinkommen.
Lange stiegen die Abozahlen, jetzt steigen die Kündigungen.
Warum?
Weil es wie so oft im Leben ist und gerade die was geben, die nicht viel haben. Die Abos werden gekündigt, so wird mir auf Nachfrage geantwortet, weil die Lebenshaltungskosten steigen und so schon fünf Euro für meinen Support zum Luxus für einige Menschen werden.
Ich finde das furchtbar. Für diese Menschen und natürlich auch für meinen finanziellen Grundstock.
Daher meine Bitte:
1. Schauen Sie auf meiner steady-Seite vorbei. Dort gibt es auch höherwertige Pakete, mit denen Abos verschenkt werden können. Damit könnten Sie anderen eine Freude machen. Vielleicht ja sogar zu Weihnachten.
2. Wenn Sie meinen Newsletter beziehen, empfehlen Sie ihn gern weiter! Ob hier auf LinkedIn oder auf anderen Kanälen.
Danke!
Hier gehts zur Anmeldung.

Newsletter als Luxusgut?
4 Kommentare zu „Newsletter als Luxusgut?“
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Liebe Frau Diehl, ich habe gerade den Podcast „Auch das noch“ mit Ihnen gehört. Vielen Dank für Ihre klugen Worte und für Ihren Mut, sich den alten weißen Männern entgegenzustellen.
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Liebe Frau Bock – und Ihnen danke für das Feedback und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben. Es ist mitunter wirklich schwer 🙂
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Als Ruheständler bin ich endlich aus dem Hamsterrad raus. Aber anstatt das jetzt geniessen zu können, sehe ich, egal wo ich hinschau, nur marode Zustände und Missstände. Wenn ich andere Menschen darauf anspreche oder darauf hinweise, wird vieles zwar bestätigt, aber all zu häufig fehlt der Wille zur Beteiligung, zur Unterstützung. Ich möcht gar nicht hinterfragen an was das liegt. Ich möcht wissen, ob wir Menschen erst nach dem Fahren gegen die Mauer erkennen werden, dass wir vorher besser gehandelt und umgesteuert hätten?
Und ich befürchte, dass dieser Satz nicht nur auf die Mobilitätswende, sondern auch auf unsere Demokratieentwicklung anzuwenden ist.
Es ist wie in einem tiefen Loch zu sitzen und nicht zu wissen, wo die Leiter steht.
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Das klingt nicht gut lieber Kurt. Vielleicht suchst du in deiner Nähe mal nach VCD, ADFC oder ähnlichem, damit du Gleichgesinnte kennenlernst, die etwas machen! Das hilft immer sehr.
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