Ein blaues Sharepic mit einer Steckdose, aus der der Stecker gezogen wurde. Google, apple, meta, amazon und Microsoft sind an der Steckdose "unplugged".

#UnplugBigTech: Warum digitale Souveränität Voraussetzung für gerechte Mobilität ist

Die meisten Menschen nehmen, was funktioniert. Ein Konto hier, eine App dort. Google für Suche und Karten, WhatsApp für Nachrichten, YouTube für Videos, Windows im Job, iCloud oder Microsoft 365 für Dateien. Nichts Dramatisches, es ist bequem, es ist überall und es erleichtert den Alltag. Genau dadurch übersieht man aber das Wesentliche: Big Tech ist für viele nicht mehr nur Werkzeug, sondern das Fundament, auf dem ihr gesamtes digitales Leben gebaut ist.

Ich bin Mobilitätsexpertin. Warum fange ich jetzt eine Serie über Ad-Blocker, sichere E-Mail-Provider und alternative Betriebssysteme an? Weil die Zukunft der Mobilität europäisch, open source und sozial gerecht sein muss. Und weil das nur geht, wenn wir unsere digitale Infrastruktur selbst kontrollieren. Solange wir unsere Daten, unsere Kommunikation, unsere Identität nicht in der Hand haben, bleiben wir abhängig von Plattformen, die ihre Macht gegen unsere Interessen einsetzen.

Das gilt für Social Media genauso wie für Navigationssysteme, Mobilitäts-Apps und digitale Bezahldienste. Wer im eigenen Ökosystem bleibt, hat es einfacher. Erst wer versucht auszusteigen, merkt, wie eng alles miteinander verflochten ist. Plötzlich sind Dateien an Clouds gebunden, Käufe an Plattformen, Kontakte an Apps. Dann tauchen diese Sätze auf: „Nur mit Konto“, „nur in unserer Cloud“, „nur über diese App“, „nur wenn du zustimmst“. Spätestens dann wird klar: Das ist keine freie Produktwahl mehr, sondern ein System, das dich bindet.

Zu viel Macht bei zu wenigen

Unser digitales Leben hängt heute an einer Handvoll Konzerne. Und damit indirekt an den Entscheidungen einiger weniger Superreicher. Das ist mehr als Markt, das ist Macht. Wer die großen Plattformen und die technische Infrastruktur kontrolliert, beeinflusst, was sichtbar wird, wie wir miteinander reden, welche Regeln gelten und wer überhaupt teilnehmen kann. Diese Einflussnahme ist nicht demokratisch legitimiert, kaum transparent und praktisch nur schwer zu begrenzen.

Monopole verändern nicht nur, was wir nutzen, sondern auch, wie wir denken. Wenn ein Dienst Standard ist, wirkt alles andere plötzlich exotisch, kompliziert oder „für Nerds“. Nicht die beste Lösung setzt sich durch, sondern die mit der größten Reichweite und den stärksten Lock-in-Effekten. Wer einmal tief drin steckt, bleibt, weil Aussteigen Zeit kostet, weil Kontakte dort sind, weil Dateien dort liegen.

Nehmen wir WhatsApp. Fast jeder nutzt es, also wird es automatisch zum Standard. Wer kein WhatsApp hat, gilt schnell als kompliziert, nicht weil Alternativen schlechter wären, sondern weil die Reichweite fehlt. Gruppenchat der Familie, Kita-Eltern, Verein, Nachbarschaft, alles läuft dort. Und selbst wenn man Bauchschmerzen hat, bleibt man drin, weil sonst Kontakte, Absprachen und Infos wegbrechen. WhatsApp gehört zu Meta, und auch wenn Inhalte Ende-zu-Ende verschlüsselt sind, fallen trotzdem viele Metadaten an: wer mit wem, wie oft, wann, von wo. Sobald jemand WhatsApp installiert, wird typischerweise das Telefonbuch abgeglichen, damit landen auch Nummern von Leuten bei einem US-Konzern, die WhatsApp gar nicht nutzen und nie zugestimmt haben. Genau so wird aus „praktisch“ ein System.

Die gute Nachricht: Diese Macht ist nicht naturgegeben. Sie entsteht, weil wir sie täglich bestätigen, aus Gewohnheit, aus Bequemlichkeit, aus fehlender Sichtbarkeit von Alternativen. Und genau deshalb kann man sie auch wieder reduzieren.

Wie diese Serie entstanden ist

Die Idee kam aus einem Gespräch. Ich habe Mike Kuketz kontaktiert, wir haben lange telefoniert, und irgendwann fiel der Satz, der hängen blieb: Die Leute sind orientierungslos.

Viele merken, dass sich ihr digitales Leben immer enger um ein paar Konzerne wickelt. Viele wollen raus oder zumindest weniger Daten abgeben, weniger abhängig sein. Nur: Sobald man anfängt zu suchen, wird es unübersichtlich. Im Netz gibt es zwar jede Menge Hilfestellung, Listen, Tools, Tutorials, Meinungen. Aber das wirkt oft wie ein Werkzeugkasten, der einmal ausgeschüttet wurde. Vieles ist richtig, wenig ist sortiert. Nichts ist priorisiert, kaum etwas baut logisch aufeinander auf. Man liest, nickt, speichert fünf Links und macht am Ende doch nichts. Nicht weil man faul ist, sondern weil der Einstieg fehlt und weil niemand sagt, was zuerst wirklich zählt.

Das gilt übrigens auch für den Kuketz-Blog. Auch dort gibt es viele Empfehlungen, Analysen und hilfreiche Hinweise, etwa die 31 Tipps unter #UnplugTrump. Aber wer ohne Vorwissen kommt, braucht etwas anderes als „noch zehn gute Optionen“, nämlich eine Leitplanke. Womit fange ich an? Was bringt wirklich spürbar etwas? Wo ist der größte Hebel? Was kann warten?

Genau hier setzt unsere Artikelserie an. Sie macht den Wechsel konkret, priorisiert und machbar, ausdrücklich für Einsteigerinnen. Big Tech wirkt oft nur deshalb alternativlos, weil es überall ist und weil unser Alltag an diese Standards gekettet wurde. In Wahrheit gibt es für fast jeden Bereich brauchbare, demokratiefreundlichere Alternativen. Man muss sie nur finden, einordnen und sauber umstellen.

Und bevor ich weitermache: Diese ganze Serie ist kostenfrei für euch. Sie entsteht aus Überzeugung, nicht aus kommerziellem Interesse. Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen wollt, freuen wir uns natürlich sehr darüber. Aber das wichtigste ist mir, dass diese Informationen für alle zugänglich sind.

Warum diese Reihenfolge?

Die Reihenfolge ist nicht willkürlich. Sie ist so gebaut, dass du möglichst schnell einen spürbaren Effekt bekommst, dabei keine großen Gewohnheiten sofort umstellen musst und bei den größeren Umstiegen am Ende schon auf einer soliden Basis aufbaust.

Am Anfang stehen Themen, die sofort helfen, ohne dass du dein digitales Leben neu sortieren musst. Tracking- und Werbeblocker oder ein sinnvoll konfigurierter Browser: installieren, ein paar Einstellungen setzen, und ab dann wird es spürbar ruhiger, oft auch schneller, und es gehen weniger Daten nach außen.

Danach folgen die Grundlagen, auf denen vieles hängt: Zugang, Identität und Daten. E-Mail, weil darüber Logins und Passwort-Resets laufen. Eine eigene Cloud für Dateien, Kontakte und Kalender. Wenn das steht, wird alles Weitere einfacher. Themen wie Messenger, Social Media oder Karten und Navigation lassen sich dann gelassener angehen.

Betriebssystemwechsel und tiefere Umstellungen am Smartphone sind die größten Schritte der Serie. Sie bringen besonders viel Unabhängigkeit, erfordern aber auch etwas mehr Einarbeitung und Vorbereitung. Deshalb kommen sie später. Dann hast du schon Routine, eine stabile Basis und klare Prioritäten.

Erst Quick Wins, dann Stabilität, dann große Projekte. So bleibt die Motivation hoch, die Ausfälle gering, und der Fortschritt messbar.

Was euch erwartet

Wir starten mit Ad- und Tracking-Blockern, dem größten Sofort-Hebel mit minimalem Aufwand. Dann kommt der Browser als zentrale Schaltstelle im Web. Danach E-Mail, der Dreh- und Angelpunkt für Konten und Kommunikation. Eine eigene Cloud für Dateien, Kontakte, Kalender und Notizen macht dich unabhängiger von Geräten und Plattformen.

Messenger sind der Schritt, den man am stärksten im Alltag merkt. Das Fediverse ermöglicht öffentliches Posten und Folgen ohne Plattform-Zwang und ohne zentrale Torwächter. Routing und Maps zeigen, wie Navigation ohne dauerhafte Standort-Profilierung funktioniert. Beim mobilen System geht es um mehr Kontrolle über Apps, Berechtigungen und Datenflüsse, bis hin zu alternativen Android-Varianten. Der Wechsel von Windows zu Open Source wie GNU/Linux und LibreOffice bringt mehr Souveränität über Software und Dateien. Bezahldienste ermöglichen Zahlen im Alltag, ohne an ein einzelnes Ökosystem gebunden zu sein. Und am Ende: Engagiere dich. Wissen weitergeben, andere unterstützen, Strukturen stärken, der Schritt, der über die eigene Umstellung hinaus wirkt.

Es gibt natürlich noch viele weitere wichtige Themen. Diese hier halten wir jedoch für zentral, weil sie genau an den Punkten ansetzen, an denen Big Tech heute Kontrolle ausübt: bei Identität, Kommunikation, Daten, Sichtbarkeit und technischer Infrastruktur. Wer seine E-Mails, seine Dateien, seine Kontakte, seine Kommunikation und seine Geräte nicht selbst kontrolliert, bleibt abhängig, egal wie kritisch er denkt oder was er politisch fordert.

Diese Themen sind die Hebel, an denen sich Abhängigkeit praktisch reduzieren lässt. Sie entscheiden darüber, ob du wechseln kannst, ohne alles zu verlieren. Ob du sichtbar wirst, ohne dich einer Plattform zu unterwerfen. Ob du kommunizieren kannst, ohne dass ein Konzern dazwischen sitzt. Es geht nicht um Perfektion oder Ideologie, sondern um Handlungsfähigkeit.

Wie die Artikel aufgebaut sind

Damit die Serie nicht wieder zu einer unübersichtlichen Tool-Sammlung wird, folgt jeder Beitrag einem festen Aufbau. Du verstehst das Problem kurz und kannst danach wirklich handeln.

Zuerst klären wir in wenigen Absätzen, wo in diesem Bereich Lock-in, Tracking oder Abhängigkeit entsteht und warum das relevant ist. Keine Doktorarbeit, kein Fachchinesisch, nur das, was du brauchst, um Entscheidungen einordnen zu können. Danach wird es praktisch: Welche Optionen gibt es, was taugt im Alltag, welche Kompromisse sind typisch, und wie stellst du es sauber um. Dazu gehören auch die üblichen Stolperfallen, damit du dich nicht aussperrst oder am Ende mit Datenchaos dastehst.

Jeder Artikel ist so aufgebaut, dass du als Anfänger*in direkt loslegen kannst: schnell, verständlich, mit möglichst wenig Reibung. Wer tiefer einsteigen will, bekommt am Ende weiterführende Quellen, Links und optionale Stellschrauben, ohne den Einsteigerinnen-Teil zu überladen.

Die Serie entsteht als Kooperation zwischen dem Kuketz-Blog und She Drives Mobility. Ich erstelle begleitend zu jedem Artikel Slides, die die wichtigsten Punkte komprimiert zusammenfassen: Problem, Nutzen, wichtigste Schritte. Ich veröffentliche diese Slides im Fediverse und verlinke sie auf meinen Social-Media-Kanälen als schnellen Einstieg und hoffentlich als Anstoß, sich mit dem jeweiligen Thema wirklich zu beschäftigen.

Nochmal der Hinweis: All das ist kostenfrei verfügbar. Wir machen das aus Überzeugung. Wenn euch diese Arbeit etwas wert ist, unterstützt uns gerne, aber der Zugang bleibt für alle offen.

Das ist kein Pflichtprogramm

Diese Artikelserie ist ein Angebot, kein Pflichtprogramm und kein Dogma. Du entscheidest selbst, was du umsetzt, was du ausprobierst und wo für dich eine Grenze liegt. Wichtig ist nicht Perfektion, sondern der Anfang. Denn Resignation nach dem Motto „die haben doch sowieso schon alle meine Daten“ spielt genau dem System in die Hände, das von Bequemlichkeit und Gewohnheit lebt.

Veränderung entsteht nicht durch einen großen Schnitt, sondern durch viele kleine Entscheidungen. Unsere täglichen Routinen bestimmen, wie viel Macht wir abgeben und wie viel wir uns zurückholen können. Die hier vorgestellten Schritte sind bewusst ausgewählt: nicht, weil sie alles lösen, sondern weil sie mit überschaubarem Aufwand einen spürbaren Hebel haben.

Damit das nicht in Stress ausartet, ist die Serie bewusst als Roadmap angelegt. Es sind elf Themen, und ab Februar erscheint jeden Monat ein Beitrag zu einem dieser Bausteine. Das gibt genug Zeit, um eine Umstellung in Ruhe anzugehen, auszuprobieren, nachzujustieren und erst dann den nächsten Schritt zu machen.

Du musst das übrigens nicht allein machen. Zu jedem Thema gibt es im Forum die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Erfahrungen zu teilen und konkrete Hilfe zu bekommen, egal ob du bei einem Begriff hängenbleibst, bei einer Einstellung unsicher bist oder einfach wissen willst, was für deinen Alltag am sinnvollsten ist. Oft ist genau das der Unterschied zwischen „klingt gut“ und „hab ich umgesetzt“: jemand, der einmal kurz mitdenkt, eine Empfehlung einordnet oder einen pragmatischen Weg zeigt.

Natürlich gibt es weit mehr Stellschrauben, an denen man drehen könnte. Diese Serie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie ist ein Einstieg, pragmatisch, machbar und alltagstauglich. Ein Anfang, der Wirkung zeigt.

Diese Reihe ist bewusst für Einsteigerinnen geschrieben, so dass man sie unkompliziert weitergeben kann: an Familie, Freundinnen, Kolleginnen. Du musst niemanden mit Details überzeugen oder mit Tool-Listen erschlagen. Schick einfach den passenden Artikel weiter, wenn jemand sagt: Ich würde ja gern, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.

Und weil mir Sichtbarkeit wichtig ist, gibt es auch ein Symbolbild zur Artikelserie. Nutzt es gerne, um die Serie zu bewerben, Beiträge im Fediverse zu begleiten oder einfach #UnplugBigTech sichtbarer zu machen. Je mehr Leute es teilen, desto leichter finden Einsteigerinnen den Einstieg.

Warum das wichtig ist

Digitale Selbstbestimmung ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann abhakt. Sie ist ein fortlaufender Prozess. Technologien ändern sich, Dienste verschwinden, neue Abhängigkeiten entstehen, und manchmal rutscht man auch wieder in alte Muster zurück. Das ist normal. Und es ist kein Scheitern, sondern Teil des Weges.

Entscheidend ist nicht, alles richtig zu machen, sondern handlungsfähig zu bleiben: zu verstehen, wo Abhängigkeiten entstehen, wo man ansetzen kann, und bewusst entscheiden zu können, was man ändern möchte und was noch nicht. Genau diese Fähigkeit geht in stark zentralisierten Systemen oft verloren, weil Alternativen unsichtbar werden oder als unrealistisch gelten.

Jede Veränderung wirkt auch sozial. Monopole leben davon, dass „alle“ sie nutzen, dann werden sie zum Standard, und der Ausstieg fühlt sich an wie Alleingang. Wenn du wechselst, brichst du genau diesen Effekt. Du machst Alternativen sichtbar, senkst die Hürde für andere und entziehst dem „alternativlos“-Narrativ ein Stück Glaubwürdigkeit.

Wenn du am Ende dieser Serie nicht „perfekt unabhängig“ bist, aber mehr Kontrolle hast als vorher, weniger Daten preisgibst, weniger ausgeliefert bist und mehr Optionen kennst, dann ist schon viel gewonnen. Denn digitale Freiheit ist kein Idealzustand, sondern ein Handlungsspielraum. Und je größer dieser Spielraum wird, desto weniger bestimmen andere über dein digitales Leben.

Abonniert meinen Newsletter, damit ihr keinen Teil der Serie verpasst. Alles ist kostenfrei verfügbar, weil mir wichtig ist, dass diese Informationen alle erreichen. Wenn ihr uns unterstützen möchtet, freuen wir uns sehr. Aber das Wichtigste ist: Fangt an.

Es geht los im Februar. Ich freue mich darauf.

2 Antworten zu „#UnplugBigTech: Warum digitale Souveränität Voraussetzung für gerechte Mobilität ist“

  1. Moin, und schon geht’s los…was ist das fedivers?
    Oder soll ich die KI fragen?;)



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