#NewWork

Wie halten wir unsere Alltagsmobilität zugänglich, bezahlbar und attraktiv?

Ich habe mich mit einigen Frauen im Rollstuhl ausgetauscht, auch bei einem umfänglichen Feldtest vom Ridepooling-Algorithmus von door2door in Berlin, der zwei Nachmittage dauerte. Wir schauten, ob die App intuitiv genug ist und was der Algorithmus wissen muss über die Anforderung eines Fahrgastes im Rollstuhl mit Assistenz. 

#SheDrivesMobility mit Sabrina Meyer von door2door

Die nächste Folge #SheDrivesMobility ist online und widmet sich einem wichtigen Thema. 16 Millionen Menschen wohnen auf dem Land. Und fühlen sich nicht nur in Sachen Mobilität „abgehängt“. Sie können nur müde lächeln, wenn wir Autoverzicht fordern, da bei ihnen die nächste Haltestelle kilometerweit entfernt ist und der Bus nur alle zwei Stunden fährt.

Mobility-Circle in Hamburg

Da ich am Donnerstag krankheitsbedingt meine Keynote auf der Hannover Messe absagen musste, habe ich mich entschlossen, eine zweite Folge ohne Gast aufzunehmen. #SheDrivesMobility 0.1 ist somit „Keynote to go“ – denn: Ich war gut vorbereitet, hatte Lust auf das Thema – und konnte meine Thesen nicht loswerden. Natürlich ist es nicht dasselbe, eine solche Keynote ohne begleitende Illustration und Blickkontakt vorzutragen. Dennoch hoffe ich auf rege Diskussion der von mir vertretenen Gedankengänge und Thesen.

Zu Gast im #autoagil Podcast

Das Schöne an Twitter ist, dass ich mich – so ich denn möchte – innerhalb einer Blase bewege, die mich motiviert, weil sie sich für dieselben Dinge einsetzt, die mir wichtig sind. So lernte ich auch Leonid Lezner kennen, der vor allem für seinen #Firmenfunk Podcast bekannt ist. Er arbeitet mittlerweile in der Automobilindustrie und treibt dort das agile Arbeiten voran. Und somit sind schon zwei Themen bei uns identisch: Mobilitätswandel und New Work. Beides untrennbar – so meine Meinung – plus notwendige Diversität, die es in dieser Branche noch zu wenig gibt.