#Mobilität

Sexismus rettet keine Leben

Ich werde immer wieder mal gefragt, was denn nun jetzt DAS Thema ist, was mich antreibt. Ich stünde ja für so viele Dinge. Sagt man(n) mir. Das ist mir aber erst heute Morgen bewusst geworden. Denn – wie so oft in meinem Leben – reflektiere ich die Dinge, die ich tue, gar nicht so tiefgründig. Denn für mich machen sie ja Sinn – in der Gesamtheit ihrer Teile. Aber ich antworte gerne: “Mich treibt der Mobilitätswandel an. Und den Weg dorthin gestalten wir nicht ohne Gleichberechtigung und New Work.”

#equalpayday – BRIGITTE-Podiumsgespräch am 18. März in Hamburg

Eine Lohnlücke von 21 Prozent zwischen allen berufstätigen Männern und Frauen in Deutschland. Im europäischen Vergleich liegen wir damit auf den hintersten Plätzen. Wie bekommen wir dieses Problem in den Griff? Darüber diskutierten @ BRIGITTE: Chefredakteurin Brigitte Huber mit PD Dr. Elke Holst (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung), Christine Gräbe (Fair Pay Innovation Lab) und Cawa Younosi (Personalschef SAP SE & SAP Deutschland).

On-demand-Verkehre mobilisieren Menschen mit Einschränkungen

Rund um den Mobilitätswandel gibt es aktuell viele Ideen für neue Produkte und Angebote. Das Personenbeförderungsgesetz wird novelliert, um der Innovation die Tür zu öffnen. Eine Bevölkerungsgruppe, die von neuen Angeboten profitieren kann, umfasst deutlich mehr als zwei Millionen Menschen: Mobilitätseingeschränkte Personen. Verkehrsunternehmen ermöglichen viel, um auch diesen Fahrgästen ein Angebot im Rahmen der Daseinsvorsorge zu bieten. Dennoch hat dieses Engagement in der Praxis oft Grenzen, aus praktischen oder finanziellen Gründen.