We don´t want roses or chocolate for International Women´s Day – we want inclusive mobility!

But you know what would impress me even more? If more attention were paid to women’s mobility needs. Because THAT would really move us as a society forward in terms of the shift in transportation. Nevertheless, female mobility (and that of other groups) is still “the other” because it is not male.

She Drives Mobility #27 mit Laura Gebhardt

U.a. im Forschungsprojekt „Reallabor Schorndorf“ denkt Laura mit ihren Kolleg*innen über potentielle Lösungen nach. So wurde beispielsweise in Schorndorf, einer Kommune in Süddeutschland unter Realbedingungen die Idee erprobt, dass der Stadtbus nicht mehr zu einem festen Zeitplan an vorgeschriebene Haltestellen fährt, sondern dass Fahrzeuge komplett bedarfsorientiert, auf Bestellung fahren. Dieser neue Dienst macht es den Bewohnern möglich z.B. von der eigenen Haustür zum nächsten zentralen Ort (z.B. zur U-Bahn Station) zu gelangen und wenn der Bus nicht gebraucht wird, werden Emissionen und Leerfahrten vermieden. Laura berichtet von diesem spannenden Experiment und der Macht von Gewohnheiten beim Unterwegs-sein. Aber auch spreche ich mit Laura über ihre Vision der Stadt von morgen, die für Laura mehr Raum für Fahrradfahrer*innen und Begegnung haben sollte.

I am one of the “Remarkable Women in Transport” – whoooosh!

Women actively contribute to transforming mobility towards a safer, more inclusive and sustainable future, yet their contributions frequently remain unacknowledged. The purpose of this publication is to change this. Even though transport is often seen as gender neutral, it is in fact not. Women and men have different expectations, needs and constraints for using transport. Without considering these needs, planning and projects do not adequately meet the demands of a large part of their users. To change this, the different mobility needs and requirements of women, female travel patterns as well as their safety and security concerns need to be addressed.

Tagesspiegel Porträt aus “Bertha Benz 4.0” zum Weltfrauentag

Tagesspiegel: “Wer auf in den Sozialen Medien Diskussionen zu neuer Mobilität verfolgt, kommt an ihr nicht vorbei: Katja Diehl positioniert sich bei Twitter und LinkedIn für die Verkehrswende und mischt in öffentlichen Debatten mit. Dafür bekommt sie manchmal kräftig Gegenwind. Vermutlich ein Grund, warum sie sich zurzeit eine kurze Twitter-Pause gönnt. 

Tagesspiegel zählt mich zu 20 Frauen, die die Mobilität prägen

Dieser Text von Felix Wadewitz erschien anlässlich des Weltfrauentages im Tagesspiegel Special “Bertha Benz 4.0.”. Danke für die Auswahl in das Ranking “20 Frauen, die die Branche prägen”, auf die ich es als einzige “unabhängig Agierende” geschafft habe, was mich stolz macht! Hier der Text in Gänze: “Frauen prägen die Welt der Mobilität. Trotzdem sind sie in der deutschen Verkehrswirtschaft auch im Jahr 2020 noch unterrepräsentiert. Warum das ein Risiko für die Zukunftsfähigkeit ist, erfahren Sie in dieser Sonderausgabe von Tagesspiegel Background.

Proud to announce: I am one of 40 over 40: Germany´s m most inspiring women

They have become a classic: the “30 under 30” and “40 under 40” lists. And even if nobody wants to be defined by age alone, of course, such formats are always a good opportunity to present and honour great and extraordinary women. This is what we want to do here at F10 – with a “40 over 40” list, which – with a wink – is intended to be a supplement to the ‘under 30’ and ‘under 40’ lists.
You will meet very different women: board members, activists, publicists, producers, bankers. But all of them have something in common: they are committed to changing the world. They have excellent expertise in their fields. And that’s why they are role models for everyone, regardless of age, across all generations.

Arbeitnehmer-Mobilität ist wichtiger Teil der Verkehrswende

Aktuell werden eher weniger Wege zurückgelegt, weil Corona dazu beiträgt, dass sehr viele von uns Wissensarbeitenden von zuhause aus arbeiten – um andere zu schützen. Statt des ÖPNV wird oft dann doch wieder – so der Weg nicht zu vermeiden ist – das Auto gewählt. Was menschlich verständlich, für das Klima aber fatal ist. Denn gerade hat das Umweltbundesamt Zahlen für 2019 veröffentlicht, die zeigen, dass Deutschland in allen Sektoren weniger Emissionen verursacht hat – im Verkehr jedoch sind die Zahlen noch angestiegen! Mehr Zulassungen und größere Autos sorgen dafür, dass das Klima weiter belastet wird. Das darf so nicht weitergehen.