“Die Klimakrise war nicht im Lockdown” – Panel auf der RegioSignale

Das Jahr 2020 hat weltweit überrascht und auch den ÖPNV vor große Herausforderungen gestellt. In diesen außergewöhnlichen Zeiten wollten Bahnunternehmen mit ihren Mitarbeiter:innen in Verbindung bleiben. Mit der RegioSignale #digital wurde ein Raum geschaffen, in dem die Nahverkehrsbranche inspiriert, mit den Branchenvertretern diskutiert und neue Ansätze realisiert werden sollte. Die Zukunft gemeinsam – dieses Mal virtuell und mit einer Einladung an mich zu einem Panel zur Klimarelevanz.

Webinar “Zurück in den Alltag”: Sicherheit im ÖPNV und die Rolle neuer Rufbus-Konzepte

Fakten versus gefühlte Sicherheit. Die Auslastung im ÖPNV ist aktuell immer noch nicht mal auf 50 Prozent der pre-Corona Niveau angekommen. Das liegt nicht nur an den Menschen, die nicht mehr pendeln, weil sie im Homeoffice bleiben können, sondern auch an den irrationalen Ängsten, die geschürt werden. Farüber habe ich mich in einem door2door-Webinar mit Expert:innen unterhalten.

UML – das Urban Mobility Lab in Stuttgart – Keynote

Das Projekt UML wird im Rahmen der Förderlinie 2 “Lehr- und Lernlabore” des Förderprogramms „Fonds Erfolgreich Studieren in Baden-Württemberg (FESt-BW)“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. Unterstützt wird die Entwicklung innovativer Lehr- und Lernformate sowie des forschungs- und projektbezogenen Lernens, um zu einem nachhaltigen Studienerfolg zu verhelfen und um einen multiperspektivischen Blickwinkel sowie eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zu fördern. Ich war zu Gast auf der Abschlussveranstaltung – mit einer Keynote.

She Drives Mobility # 41 mit Aktivisti aus dem Danni

Viele Verbände kritisieren sowohl die Zerstörung des alten Buchenwaldes, der in einem FFH-Schutzgebiet liegt und für die Trinkwasserversorgung der Region wichtig ist, als auch den Bau der Autobahn. Ich habe mich mit zwei Aktivisti unterhalten, die den 300 Jahre alten Wald seit über einem Jahr besetzen.

She Drives Mobility mit drei e-Car-Maniacs

Chris ist einem sofort vertraut – nicht als Mensch, aber als Stimme. Er ist professioneller Sprecher im TV. Und da Autos seine große Leidenschaft sind, hat er Beruf mit Passion kombiniert, rausgekommen ist Car Maniac. Er hat mittlerweile fast 100.000 Follower:innen bei YouTube, macht dort Reviews über Autos, die teilweise noch nicht mal auf dem Markt sind Er sieht sich als Ansprechpartner für E-Mobilität, da er privat nur noch E-Auto fährt und dort schon viele längere Touren unternommen hat. Dr. Alexander Schuller ist im Produktmanagement Elektrifizierung beim e-tron Systemangebot der Audi AG tätig. Ihn treiben Themen wie verlässliche Ladeinfrastruktur und hohe Kund:innenzufriedenheit im elektrischen Premiumsegment um. Zusammen mit Simon Schilling von Wiedergrün macht er hier auch Projekte, um Kund:innen möglichst breite Möglichkeiten von e-Tankstellen bereitzustellen.

She Drives Mobility mit Anna-Lena von HateAid

HateAid unterstützt unabhängig und überparteilich dort, wo es bisher keine Hilfe gab. Mit persönlicher Beratung und Prozesskostenfinanzierung. “Hass im Netz bekämpfen, heißt dabei nicht nur Freiheit für sich zurückzuholen. Es heißt auch, ein Stück Meinungsfreiheit für andere zu erkämpfen.” Digitale Gewalt trifft nicht jeden einzelnen, aber uns alle. Denn: Eine gesunde Demokratie funktioniert nur, wenn sich Menschen im Netz sicher fühlen, ihre Meinung zu sagen.

Leider ist das oft nicht der Fall: Viele Bürgerinnen werden aufgrund ihres Engagements für eine demokratische Gesellschaft oder ihres Lebenshintergrundes angegriffen, eingeschüchtert und aus dem Netz vertrieben. Deswegen hilft HateAid in Notsituationen dabei, die Täter:innen zur Verantwortung zu ziehen. Ziel ist, Gerechtigkeit für jede*n einzelne*n und auf die Gefahren für uns alle aufmerksam zu machen.

Deswegen klärt HateAid Öffentlichkeit und Politik über digitale Gewalt auf. Sie sprechen über die Folgen für die Betroffenen und unsere Gesellschaft. Und ermutigen alle, sich online gegen Hass einzusetzen und rechtswidrige Inhalte zu melden. Dies geht nicht nur über ihr Meldeformular, sondern auch ganz praktisch über die HateAid App.