She Drives Mobility meets Anjes Tjarks, Erster Verkehrs- und Mobilitätswendesenator von Hamburg #46

Anjes Tjarks hat als erste Amtshandlung durchgesetzt, dass in seinem Senatortitel nicht nur #Verkehr, sondern auch #Mobilitätswende steht. Starkes Statement!

Wir reden über seine ersten sechs Monate Amtszeit, Erfolge, Kompromisse im Umgang mit “geerbten” Projekten, die Mobilität seiner Kinder und den internen Blick auf eine Behörde, die jetzt aktiv den Wandel gestaltet.

Ich selbst weiß durch mein vorheriges berufliches Wirken mit Menschen wie Frank Otte, wie unsäglich frustrierend manchmal die Langsamkeit der städtischen Verkehrswende sein kann. Umso mehr, wenn Mann auch die umgebenden Räume dabei nicht vergisst.

Und ich freue mich, dass es klar agierende Menschen gibt, die zugeben, “Bock auf Gestaltung” zu haben und das auch leben – gegen Widerstände, die es immer gibt. Mitarbeitenden, die diesen Wandel nicht tragen wollen, in diesem Rahmen die Möglichkeit zum Wechsel in andere Behörden zu geben, gehört auch zum #Leadership. Wandel ist nicht verwaltbar, er muss gestaltet werden.

PopUp-Bikelanes an der Max-Brauer, #autofreier Jungfernstieg und 36 Bahnhöfe, die gebaut werden.

Lüneburg. Die ZukunftsStadt.

Schon seit 2015 entwickeln Bürger*innen, Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung im Wettbewerb „Zukunftsstadt“ ihre Visionen für ein Lüneburg der Zukunft. Was mit dem “Atlas der Visionen” als Ziel für das Jahr 2030 begann, wurde mit den 17 Lüneburger Lösungen zu konkreten Ideen, die heute in 15 Experimenten ausprobiert werden. Ich durfte einen Kurzimpuls zur Mobilität geben.

Ein neues Frauennetzwerk in Österreich

Ich zitiere: “Zitate, Zahlen und Statistiken für die mangelnde Diversität in der Bahnindustrie, aus allen Perspektiven betrachtet, finden Sie hier nicht. Ob die Bahnindustrie mehr Diversität und Inklusion braucht? Diese Diskussion führen wir nicht. Diesen industrieweiten Grundkonsens setzen wir voraus.
Wir sind einen Schritt weiter. Wir blicken voraus.

Die Missionierung der letzten Zweifler über Chancengleichheit und deren betriebswirtschaftliche Vorteile überlassen wir anderen.
Aktiv gestalten wir die Bahnindustrie. Das ist unser Anspruch.”