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#TeamBahn Begegnungsverkehr Part II

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Fahrt von Berlin nach Essen. Bordrestaurant. Junge AfD-Abgeordnete muss sich den Fragen und Statements eines SPD-Abgeordneten stellen. Er: altgedienter Hase, schon lange im Europaparlament etc.. Sie sichtlich unsicher argumentierend, was seine Fragen angeht. Wo bitte bekommt man die Chance, solche Dialoge aufgrund ihrer Lautstärke wie eine Radiosendung mithören zu dürfen. Es geht um den Hammelsprung, Zwischenrufe und ihre menschenverachtende, hetzerischen Inhalte, Demokratie. Sie versucht, die AfD als zukünftigen Koalitionspartner in Stellung zu bringen, was er sofort vehement verneint. "Solange in Ihrer Partei Kräfte wirken, die die Demokratie abschaffen wollen, werden Sie sich nicht als unser Partner ins Gespräch bringen können."

#TeamBahn Begegnungsverkehr

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Dass ich Fan des Öffentlichen Nah- und Fernverkehrs bin, ist kein Geheimnis. Dass wir dabei eine Beziehung wie alle anderen führen, auch daraus mache ich keinen Hehl. Nicht selten habe ich das Gefühl, mehr zu geben als zu bekommen - nehme es aber auch als viel zu selbstverständlich hin, wenn es mal richtig gut läuft. Und wenn andere meckern, bin ich intuitiv auf der Seite meines Partners. Wie sich das eben gehört.

Mein Thema 2019: Framing in der Mobilität

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Wer von uns twittert oder basht Parkplatzsuche und Stau? Oder Verspätungen im innerdeutschen Flugverkehr? Beim Auto scheint es, dass die Mitschuld am Dilemma und die hohen Anschaffungskosten sowie die Privatheit der Reise das öffentlich sichtbare Maß der Wut senken. Bei Flugreisen ist es vielleicht die faktisch nicht vorhandene, aber dennoch immer noch gefühlte exklusivere Art des Reisens, die diese vor Schimpftiraden in den sozialen Netzwerken schützt?

Die erste Keynote 2019: #MakeMobilityGreatAgain

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Knapp eine Stunde teilte ich meine Gedanken zur Mobilität der Zukunft und der Vision: #MakeMobilityGreatAgain. Und schonte dabei mein Publikum, Stipendiatinnen und Stipendiaten u. a. der Bosch Stiftung nicht. Es ging vom Status Quo der aktuellen Mobilität (erstmals mehr als ein PKW pro Haushalt, diese bewegen sich im Durchschnitt gerade mal 45 Minuten mit 1,3 Personen an Bord) über die Tatsache, dass schon seit dem 13. Jahrhundert die Straße dem Gefährt und nicht dem Menschen, der dieses fährt, anzupassen ist - bis zu der Anekdote, dass Angela Merkel bereits 1998, damals noch als Umweltministerin, auf die Kooperation der Autokonzerne hoffte und an drei-Liter-Autos glaubte. Heute, 30 Jahre später haben wir einen SUV-Anteil von 20 Prozent.

Was - für - ein - Jahr!

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Mit neuem Setting in ein spannendes 2019. Gerade bereite ich meine Keynote "Make Mobility great again" vor. Den Titel habe ich bewusst gewählt, denn öffentliche Mobilität IST besser als ihr Ruf.

#TeamBahn

Ich bekenne mich: Ich bin Hashtag#TeamBahn. Ich hatte noch nie ein Auto und bin deswegen auch Kummer gewohnt, denn ich gebe damit meine Bewegungsfreiheit in fremde Hände.

#rolemodels Podcast mit Kübra Gümüsay

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#Diversität ist erfolgreich - und anstrengend. #Unconscious #bias betrifft uns alle und ist es daher „wert“ (auch wirtschaftlich), hinterfragt zu werden.

Multimodalität bedarf Plattformen

Immer wieder erstaunt und erschlägt es mich zugleich, wie facettenreich diese Branche ist, die in alle Lebensbereiche hinein wichtige Funktion der Teilhabe wahrt. Ohne Hashtag#Mobilität kein Hashtag#newwork, Hashtag#worklifebalance oder Hashtag#Digitalisierung.

Daniel Wiegand und Andi Scheuer zur Zukunft der Mobilität

Die Diskussion von Daniel Wiegand und Bundesminister Andi Scheuer gestern zur#Mobilität der Zukunft zeigte, wie gut#Diversität dem#Wandel tut. Wiegand als Vertreter eines mutigen Geschäftsmodells setzt auf eine kräftige Vision von 30 Prozent Verkehr in der Luft.

Erstes Lab4Mobility bei door2door

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Erstes Lab4Mobility bei door2door: Freude in vertrauten Gewässern.

Neue Mobilität als Teil von NewWork

Es ist doch immer wieder fantastisch, wieviel wir über New Work und Digitalisierung sprechen, posten, bloggen können – um uns dann doch wieder zu ertappen, wie wir an die Grenzen unseres eigenen Wachstums stoßen. Auch ich habe mich jüngst viel on- und offline über diese Themen ausgetauscht, weil mich interessiert, wo die Hemmnisse des Wandels vor allem in der Arbeitswelt und in der Mobilität liegen. Denn das sind zwei meiner Schwerpunkte, die mich (bezogen auf die Mobilität) schon seit Jahrzehnten begeistern, und die untrennbar voneinander abhängen. Denn Neue Mobilität bedeutet ebenso das Loslassen alter Strukturen wie es für das neue Arbeiten vonnöten ist.

ITS Hackathon in Hamburg

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Toller Austausch, klasse Ideen, umfassendes Verständnis von #Mobilität, kraftvolle und enthusiastische Arbeit einander fremder Menschen zugunsten einer besseren Verknüpfung von Mobilität und #Logistik: Der 2. #ITS #Hackathon