#MeinBlog Herzlich Willkommen!

Da wären wir also – endlich. Mit großartiger Unterstützung von Sushi Productions habe ich einen meiner Meilensteine, die ich mir für 2019 auf die Agenda geschrieben habe, bereits erreicht und umgesetzt. Ich hatte jahrelang einen Blog, den ich aktuell in Sachen Texte für mich “rette”, weil er bedeutsame Lebensphasen begleitet hat – aber aktuell schon lange nicht mehr von mir gepflegt wurde.

Er hat damals eine kleine, feine Gemeinde im Internettal über Anekdoten und tiefe Gedanken in meinem Leben informiert. Und dabei auch viel Resonanz bekommen. Ich hoffe, das gelingt mir hier auch.

Denn ich möchte Sie mitnehmen. In meinen Kopf. Auf meine physische und mentale Bewegung in Sachen Wandel. In der Mobilitätsbranche (Freelance, Beruf und Ehrenamt im VCD vereinend), im Neuen Arbeiten, bei der Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern (u. a. als Gründerin des Hubs Hamburg für #womeninmobility), als Speakerin und Coach… Kurz: bei all den Dingen, die ich voranzubringen suche – ohne mich selbst dabei total zu verlieren. Letzteres sicherlich eine große Herausforderung, die mir immer gar nicht so leicht fällt – but: That´s what Friends are for.

2019 fügen sich die unabhängig voneinander aufgebauten Puzzlestücke zu einem großen Bild zusammen, das Sinn stiftet – und mich täglich erfreut. Ich genieße, wie alles wächst und gedeiht, wie sich Dinge auszahlen, die ich in der Vergangenheit angeschoben habe – und wie ich zunehmend wahrgenommen werde als jemand, die etwas zu sagen hat. Denn ja: Das habe ich. Ich bringe 15 Jahre Expertise in Mobilität & Logistik mit, bis zur Abteilungsleitung wurden mir fantastische Aufgaben und Projekte übertragen, in denen ich viel gestalten und bewirken konnte.

Jetzt mache ich mich auf eine Reise, diese Puzzleteile völlig neu zusammenzufügen und als Katalysator zu dienen. Für neue Ideen, andere Denkweisen, Kopfstand im realen wie im virtuellen. Ich bin kurz aus der Mobilitätsbranche ausgestiegen – diese Geschichte schreibe ich vielleicht auch mal auf – um in dieser Zeit der Absenz zu bemerken, WIE sehr mich das Thema motiviert und WIE sehr ich ein Netzwerk aufgebaut habe, das mich – wie man immer so schön plakativ sagt – fördert und fordert. Denn die Dinge, die mich umtreiben, treiben Menschen um, die von der Gesellschaft oft als “komplizierte Charaktere” empfunden werden. Und genau das reizt mich. Der innere strukturelle und äußere Produktwandel einer Branche, die viel bewirken kann – wenn sie die aktuellen Zeichen der Zeit richtig deutet.

Ich will nicht, dass Plattformen aus dem Ausland meine Mobilität scannen, ich will autonom und selbstbewusst entscheiden dürfen, wie ich mich bewege. Und das will ich – obwohl ich keine Kinder habe – auch für die Generationen nach mir. Ich freue mich, dass diese Gedanken nun ein Zuhause haben.

Schauen Sie sich um, lassen Sie mir einen Kommentar da. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.

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