Multimodalität bedarf Plattformenhrift

Immer wieder erstaunt und erschlägt es mich zugleich, wie facettenreich diese Branche ist, die in alle Lebensbereiche hinein wichtige Funktion der Teilhabe wahrt. Ohne Mobilität kein newwork, worklifebalance oder Digitalisierung. Dazu gab es in den letzten Tagen viel Austausch. Je nachdem, mit wem man spricht, ist der Blick auf Mobilität anders. Ob lösungs- und kundenorientiert in Gesprächen mit Kolleg*innen im Rahmen meines Jobstarts bei door2door | Making Cities Smarter beim Kennenlernen unserer MaaS-Strategie. Oder bei einem Kundenevent mit Vertreter*innen von Nahverkehrsunternehmen über konzeptionelle Erweiterung ihres Verkehrs durch on-demand-Angebote. Oder beim Hackathon der DBmindbox über z. T. detailtiefe Lösungen für Lücken in der technischen Abwicklung. Bei all dem dürfen wir natürlich nicht vergessen: what does the f***ing customer demand? 🙂 Mobilitätswandel heißt, immer zu überprüfen, ob wir die Kundenbrille tragen. Denn Mobilität zum Selbstzweck – das ist Auto. Größere Ziele funktionieren nur integriert, multimodal, on-demand, kundenzentriert: Faire Preise im Sinne, 1 Ticket (1 App, nur 1x registrieren). Und stellt damit die vermutlich aktuell größte Herausforderung. Denn die bereits umgesetzten Lösungen sind diverse Insellösungen. Quelle: @VCD

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