Nicht nur, weil ich Katja heiße, mag ich sehr viele Wörter, die mit “K” beginnen – so z. B. #Kollaboration, #Konzepte, #Kommunikation, #Kernkompetenz. Und alle vier Schlagworte finden manchmal in einem Engagement zusammen – so auch in jenem von Beyond1435. Am Rand meiner Keynote und meines Panels auf der Internationalen Funkausstellung (#IFA) haben sich Ann Kathrin Stärkel und Annika Brahmann für mich spontan die Zeit genommen, um in einem “Sprint-#Podcast” von #SheDrivesMobility einmal zu erläutern, wie sie bei “#beyond1435” und der DB zu diesem Thema arbeiten.

Gegründet von DB, Siemens, SBB CFF FFS und Bombardier Transportation zeigt schon die Auswahl dieser Schwergewichte, dass der Wunsch nach neuen Wegen in der #Mobilität sich eben auch in neuen Wegen der #Zusammenarbeit manifestiert. “#Collaboration is Queen”. Die als “Open Innovation Plattform” angelegte Zusammenarbeit ermöglicht es Unternehmen, sich strukturiert und zielgerichtet an Innovationen zu beteiligen, die sie sonst nicht erreicht hätten. So können Partner gemeinsam mit Start-ups und Mittelständler hier Pilotprojekte durchführen oder Investitionsmöglichkeiten diskutieren, ohne dabei zu hohe finanzielle Risiken eingehen zu müssen. Im besten Falle soll gemeinsam mit den jungen Unternehmern neue Geschäftsmodelle entwickelt werden. Dabei ist sowohl eine echte Geschäftsbeziehung als auch eine finanzielle Beteiligung der Konzerne denkbar und möglich.

“Jenseits von 1435”, also der Spurbreite der Deutschen Bahn, sollen notwendige Veränderungen aktiv in das aktuelle Verkehrsökosystem integriert werden. Alle drei Monate treffen sich die Konzerne an einem anderen Ort mit StartUps und Partnern, um bestimmte Themen voranzutreiben.

Ein Beispiel, das mir die beiden Ladies im #Shortcast erläutern, ist Artisense. Das Startup wurde in Palo Alto gegründet und verlagerte seine Forschung und Entwicklung nach München. Und begab sich bei beyibd1435 in ein so genanntes “Joint Business Development”. Das umfasst ein Pilotprojekt, in dem mehrere Unternehmenspartner und ein Startup an einem gemeinsamen Use Case arbeiten. Es werden gemeinsame und vielfältige Ressourcen und Kompetenzen sowie der Zugang zu leistungsfähigen Netzwerken genutzt, die dem StartUp sonst nicht zur Verfügung stünden.

Während des Berliner Pilotprojekts wurden Fahrzeuge mit der Artisense-Technologie ausgestattet, um die Software im Feld zu testen. Als Ergebnis entstand eine virtuelle 3D-Karte als Grundlage für den täglichen Einsatz in autonomen Systemen. Bombardier will die Technologie in seinen Zügen nutzen, um die Hindernis- und Gefahrenerkennung zu verbessern und die Sicherheit der Zugsysteme zu erhöhen. Ich glaube an solche Plattformen, die sowohl online – aber eben auch offline Partner unterschiedlicher Unternehmenstypen und Konzerne zusammenführen. Hier der Podcast mit den Beteiligten vor meiner Keynote auf der Internationalen Funkausstellungn (IFA), der Sound ist dem Umfeld geschuldet.

http://katja-diehl.de/she-drives-mobility-15-shortpod-gaeste-ann-kathrin-staerkel-und-annika-brahmann/

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