Raus aus der Komfortzone: Mein erster Vortrag bei 12min.me

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Manchmal prasseln so viele Dinge innerhalb einer Woche auf mich ein, dass mir ganz wirr im Kopf wird. Vor allem, wenn diese Dinge sich mit den Werten und Normen beschäftigen. Mit denen anderer, die aktuell nicht selten enorm mit den meinen kollidieren. Geht es euch genauso? Was ist Henne, was ist Ei? Sind Werte und Normen etwas, das Emotionen hervorruft - oder benötigen wir sie, um diese im Zaum zu halten?

Wir brauchen ein neues Koordinatensystem

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Manchmal prasseln so viele Dinge innerhalb einer Woche auf mich ein, dass mir ganz wirr im Kopf wird. Vor allem, wenn diese Dinge sich mit den Werten und Normen beschäftigen. Mit denen anderer, die aktuell nicht selten enorm mit den meinen kollidieren. Geht es euch genauso? Was ist Henne, was ist Ei? Sind Werte und Normen etwas, das Emotionen hervorruft - oder benötigen wir sie, um diese im Zaum zu halten?
fridays for future

Mehr Realismus! Mehr Emotion! Ja was denn nun?

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Ich versuche mal, zu "Papier" zu bringen, was mich vielleicht schon Jahre beschäftigt: Warum ist "emotional" im beruflichen Kontext so negativ aufgeladen? Klar, auch Chefs (Frauen mitgemeint), die Emotionen im Job überflüssig finden, klicken mittlerweile "like", wenn tolle Menschen wie Tijen Onaran oder Lena Rogl über die große Bedeutung von Emotion und über Introversion schreiben. Es ist "State of the art", diese Dinge nicht mehr öffentlich zu verneinen.