Gesellschaftlicher Wandel braucht Emotion und Diskurs

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Gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und dem BMVI sind grad 100 junge Menschen in Lauterbach/Thüringen aktiv, um in fünf Tagen Themen für den Klimawandel nachhaltig zu überdenken, zu debattieren und lösungsorientiert zu entwickeln. Das Planungsteam übernahm vorab alle Aufgaben selbst und begleitet mit Öffentlichkeitsarbeit. Handlungsfelder wie #Mobilität, zukunftsorientierte #Raumnutzung,  #Kreislaufwirtschaft,  #Konsum,  #Klimagerechtigkeit,  #Armut und  #Bildungschancen sowie  #Digitalisierung wurden herausgearbeitet - ich durfte als Expertin heute zur  #Mobilität Input geben und die Forderungen, die im November in der  #Bundespressekonferenz vorgestellt werden, entwickeln helfen.

Jugendwerkstatt Wandelbar in Thüringen - als Expertin mittendrin

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Gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und dem BMVI sind grad 100 junge Menschen in Lauterbach/Thüringen aktiv, um in fünf Tagen Themen für den Klimawandel nachhaltig zu überdenken, zu debattieren und lösungsorientiert zu entwickeln. Das Planungsteam übernahm vorab alle Aufgaben selbst und begleitet mit Öffentlichkeitsarbeit. Handlungsfelder wie #Mobilität, zukunftsorientierte #Raumnutzung,  #Kreislaufwirtschaft,  #Konsum,  #Klimagerechtigkeit,  #Armut und  #Bildungschancen sowie  #Digitalisierung wurden herausgearbeitet - ich durfte als Expertin heute zur  #Mobilität Input geben und die Forderungen, die im November in der  #Bundespressekonferenz vorgestellt werden, entwickeln helfen.

#12 #SheDrivesMobility mit Svea Raßmus von der Deutschen Bahn

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Alle 14 Tage eine neue Folge #SheDrivesMobility. Und jedes Mal wieder eine neue Facette von #Mobilität. Was ist das? Es machte 2018 fast vier Milliarden Umsatz, hat an bestimmten Tagen mehr als 2.600 Anfragen und 250.000 Social Media Anfragen? Hmm? Eine der größten deutschen E-#Commerce-Plattformen ist die von Deutsche Bahn! Svea Raßmus leitet dort unter anderem die #Onlineredaktion.

Der Kampf gegen Sexismus braucht alle Stimmen - nicht nur die der Betroffenen

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Der aktuelle ZEIT-Artikel wirft hohe Wellen in den sozialen Netzwerken. Viele männliche Reaktionen sind ungläubig, (zu) viele Frauen können nachvollziehen, was Betroffene im Artikel beschreiben. Noch deutlicher wird die Print-Ausgabe des Wochenmagazins, die ihre Wirtschaftsseite komplett mit Zitaten von Frauen bestückt, die aus ihrem beruflichen Alltag stammen. Ich finde es fantastisch, dass erstens so umfänglich zu dem Thema recherchiert und 1.500 Frauen befragt wurden, und zweitens, dass dieses Thema so prominent im richtigen Umfeld platziert wird. Bewusst nicht im Gesellschafts-Teil, sondern in der Wirtschaft.

Raus aus der Komfortzone?!

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Ein paar Gedanken dazu, wie schwer es uns manchmal noch fällt - allen voran mir selbst - Menschen so zu nehmen, wie sie sind. Sich nicht anzumaßen, ihr Verhalten oder Leben ganzheitlich beurteilen zu können. Sondern offen zu sein dafür, dass es Gründe gibt, die uns nicht bekannt sind. Dass Menschen agieren, und wir das nicht verstehen - weil sie eben anders sind als wir. Wir alle wollen Diversität, um erfolgreich zu sein. Aber der Weg dorthin ist manchmal echt anstrengend. Das darf er aber auch sein. Wir sollten viel öfter darüber sprechen, was uns unterscheidet und andere Blickwinkel kennenlernen. Ich glaube fest daran, dass es dann allen leichter fallen würde, "echt"​ zu sein.

Zu Gast im Podcast "The Sooner Now"

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Perspektivwechsel. Normalerweise stelle ich die Fragen. In meinem Podcast #SheDrivesMobility (Sonntag ging Ausgabe zehn online - ich bin selbst erstaunt, wie routiniert sich das schon anfühlt) spreche ich mit Frauen über ihren Weg in die Mobilitätsbranche und wie sie in ihrem Job die Zukunft gestalten. Diesmal war ich zu Gast. Bei "The Sooner Now" von MINI Deutschland und "Freunde von Freunden".

Ich wurde nominiert - für den Digital Female Leader Award!

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Ich bin immer noch etwas „positiv geschockt“. Gleich mehrere Ladies haben mir für den Digital Female Leader Award nominiert! Noch bis Mitte August könnt ihr für mich voten - für den "Audience Award". Ich wurde in der Rubrik "Mobility" nominiert, über diese Kategorie entscheidet eine Jury. Ich bin stolz, beseelt (weil mich Damen nominierten, die ICH toll finde) und bestärkt in meinem Engagement für nachhaltige Mobilität durch Diversität und neue Arbeitsformen.

Ist es normal, nur weil alle es tun?

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Na? Erkannt? Die Herren sind mit mir gealtert - den Song brachten die Fantastischen 4 in meinem Abijahr heraus. Er war Aufruf zur Rebellion, zum "Ich-Sein", aber vor allem zum "Ich-Bleiben". Ich habe in den letzten Tagen mehrere Veranstaltungen als Gast besucht, stand mal nicht auf der Bühne - und durfte dennoch zu "meinen Themen" Stellung beziehen, bei Gesprächen am Kaffeetisch oder am Buffet. Diese Unterhaltungen, die weit außerhalb meiner Blase stattfanden, waren z. T. sehr ernüchternd. Vielleicht kam mir der Song auch deswegen in den Sinn.

Nachgefragt - Interview @ Get Mobility

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Katja Diehl ist Mobilitätsexpertin und gleichzeitig Kommunikationsprofi. Wir haben nachgefragt: Im Interview erzählt uns Diehl ihre persönlichen Ansichten zu neuen Mobilitätsformen und die Zukunft des Straßenverkehrs. Katja Diehl ist neben ihren Tätigkeiten als Kommunikations- und Unternehmensberaterin auch als Mobility “Influencerin” und Netzwerkprofi unterwegs. So gründete sie beispielsweise für das Netzwerk “Women in Mobility” den Hub in Hamburg. Gleichzeitig treibt sie als Lead für PR & Communications die Positionierung des Berliner Start Ups door2door voran. Diehl ist bestens informiert in Sachen neue Mobilitätsformen, neues Arbeiten und Diversität. Einblicke in ihre persönlichen Ansichten erhält man über ihren Blog, Social Media Kanäle sowie über ihren Podcast “#SheDrivesMobility”.

#KINarrative - für eine nachhaltig digitale Gesellschaft, die alle mitnimmt

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Freitag war es endlich soweit: Der von den Teilnehmer:innen nahezu herbeigesehnte Tag des Workshops und Austauschs anlässlich der Initiative #KINarrative führte nicht nur viele bisher eher virtuell verknüpfte Menschen real zusammen, sondern stellte auch eine Weiterentwicklung für die beim #KIFestival von Microsoft gegründete „Keimzelle“ dar. „Es hatten sich viel mehr Menschen gemeldet, als heute hier im Raum sind“, begrüßte Lena Rogl in ihrer Rolle als Gastgeberin die knapp 50 Menschen, die aus der ganzen Republik nach Berlin gekommen waren, um dem Thema „Künstliche Intelligenz“ eine positive Narrative zu geben.