Keynote für Boris Gloger Consulting

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Thanks for having me! In wunderschöner Kulisse der Burg Hemmersbach durfte ich die alljährliche Strategietagung von borisgloger consulting GmbH mit meiner Keynote „Mobilität in Grenzen des Wachstums“ beschließen. Boris Gloger hatte zuvor mit seinem Team erarbeitet, wie Kundinnen und Klienten begleitet werden können, ihren Beitrag zum Klimaziel von 1,5 Grad zu entwickeln. Vorbildliche Ausrichtung - die eigentlich selbstverständlich sein sollte. Denn: „Das Geheimnis des Erfolgs ist anzufangen.“ – Mark Twain

Live on tape: Im Gespräch mit Gunnar Sohn, Wirtschaftsblogger

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Unverhofft kommt oft - und zeigt mir dann, wie sehr ich doch im Thema stecke: Gunnar Sohn griff mich spontan und ohne Ankündigung in dem Moment, als ich im klimatisieren Bikini Berlin gerader für meine Keynote runterkühlte - und lenkte mich in sein Livestudio auf dem für IBM extra eingerichteten Eventcampus. In zwölf Minuten unternahmen wir einen Parforceritt durch alle Bereiche der Mobilität. Hier die Kernthesen und das Video im Anschluss zur Ansicht.

Interview: "Was ist neue Mobilität eigentlich?"

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Immer wieder kommt sie auf, die Frage: "Was bist du eigentlich? Ich verstehe nicht so recht, was du machst?" So auch beim "Check-In" für meine Keynote für den IBMThinkMobility-Tag in Berlin. Es sollte ein Namensschild mit einer Unterzeile gedruckt werden. "Ich weiß nicht, was ich bin." - so meine Antwort. Zumindest nicht, was eine Berufsbezeichnung angeht. Aber ich weiß, was ich bewirken möchte. Beruflich wie privat setze ich mich für eine bessere Welt ein. Und sage das endlich nicht mehr leise, sondern laut. Weil es keine Rolle spielt, ob andere das belächeln. Mein Hebel dabei? Der Wandel von Verkehr in Mobilität. Und das mache ich auf vielfältige Weise, so dass ich schlicht nicht weiß, unter welchem Label man mich führen könnte.

Wie halten wir unsere Alltagsmobilität zugänglich, bezahlbar und attraktiv?

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Ich habe mich mit einigen Frauen im Rollstuhl ausgetauscht, auch bei einem umfänglichen Feldtest vom Ridepooling-Algorithmus von door2door in Berlin, der zwei Nachmittage dauerte. Wir schauten, ob die App intuitiv genug ist und was der Algorithmus wissen muss über die Anforderung eines Fahrgastes im Rollstuhl mit Assistenz. 

#SheDrivesMobility mit Sabrina Meyer von door2door

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Die nächste Folge #SheDrivesMobility ist online und widmet sich einem wichtigen Thema. 16 Millionen Menschen wohnen auf dem Land. Und fühlen sich nicht nur in Sachen Mobilität „abgehängt“. Sie können nur müde lächeln, wenn wir Autoverzicht fordern, da bei ihnen die nächste Haltestelle kilometerweit entfernt ist und der Bus nur alle zwei Stunden fährt.

SZ Plan W - Erster Kongress des Magazins in Berlin

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Es war fast wenig lustig, wie viele Nachrichten mich besorgt erreichten, als ich diese Woche Dienstag auf Social Media aktiv war. Ich zeigte Bilder von Annegret Kramp-Karrenbauer und Julia Klöckner, was meine Filterblase besorgt nachfragen ließ, ob es mir gut geht. Denn ich falle ansonsten nicht damit auf, Fan dieser beiden Ladies zu sein. Aber ich habe ein Credo: Wenn ich Menschen, die in vielen Dingen anders denken als ich, treffen und ihnen zuhören kann, dann finde ich das ein echtes Privileg, das ich gerne wahrnehme.

Zum Status Quo der Diversität in der Mobilitätsbranche

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Manchmal prasseln so viele Dinge innerhalb einer Woche auf mich ein, dass mir ganz wirr im Kopf wird. Vor allem, wenn diese Dinge sich mit den Werten und Normen beschäftigen. Mit denen anderer, die aktuell nicht selten enorm mit den meinen kollidieren. Geht es euch genauso? Was ist Henne, was ist Ei? Sind Werte und Normen etwas, das Emotionen hervorruft - oder benötigen wir sie, um diese im Zaum zu halten?

Können Rücktritte "typisch weiblich" sein?

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Ich stehe kaum im Verdacht, die Zeitung mit den großen Buchstaben zu lesen. Aber ich habe ein Netzwerk, das die Themen kennt, mit denen ich mich beschäftige - und das mir dann Dinge per Screenshot zuspielt. Und mich fragt, was ich über eine solche Überschrift denke. Ich war nicht sonderlich überrascht, in dieser Zeitung Klischees zu finden, die aus einer anderen Welt als der meinen stammen. Ich bin ein wenig geknickt, dass der Kommentar von einer AutorIN stammt, denn ja: Es hätte weniger genervt, diese "typisch weiblich" Klischees nicht von einer Dame lesen zu müssen. Falsch sind sie allemal. Und wir Frauen immer noch schlecht in Sachen Solidarität bzw. Faktenorientierung. 

Ich und Insiderin bei XING?!

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Als ich von der fantastischen Lena Bücker gefragt wurde, ob ich nicht für XING-Insider Autorin werden möchte, musste ich das erstmal sacken lassen. Und da ich selbst ein sehr neugieriger Mensch bin und auf Geschichten stehe, möchte ich meinen ersten Artikel (der die Antwort beinhaltet: Ja, ich bin jetzt Insiderin!) auch als eine Art Vorstellung meiner Person betrachten. Denn natürlich möchte ich erreichen, dass durch mich ALLE ins Nachdenken geraten. Über meinen "Dreiklang" Mobilitätswandel, Diversität und neue Arbeitsformen.

Woman of the week bei Global Digital Women

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Seit Ende letzten Jahres habe ich einen Sprung in die Öffentlichkeit gemacht. Klingt komisch für jemanden, die schon immer im Rampenlicht war - aber: Es ist fundamental etwas anderes, ob du als Pressesprecherin und/oder Marketingleitung andere präsentierst und glänzen lässt - oder aber ob du, so wie ich, selbst jemand bist, die Themen platziert. "Global Digital Women" haben mich in dieser Woche sichtbar gemacht. Mich zur "Woman of the week" gemacht. Und ja: Es war ein wenig gewöhnungsbedürftig. Aber dann kamen so viele Reaktionen auf diese Story, dass ich mittlerweile (natürlich nur ganz heimlich) Stolz empfinde.