Ich wurde nominiert - für den Digital Female Leader Award!

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Ich bin immer noch etwas „positiv geschockt“. Gleich mehrere Ladies haben mir für den Digital Female Leader Award nominiert! Noch bis Mitte August könnt ihr für mich voten - für den "Audience Award". Ich wurde in der Rubrik "Mobility" nominiert, über diese Kategorie entscheidet eine Jury. Ich bin stolz, beseelt (weil mich Damen nominierten, die ICH toll finde) und bestärkt in meinem Engagement für nachhaltige Mobilität durch Diversität und neue Arbeitsformen.

Ist es normal, nur weil alle es tun?

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Na? Erkannt? Die Herren sind mit mir gealtert - den Song brachten die Fantastischen 4 in meinem Abijahr heraus. Er war Aufruf zur Rebellion, zum "Ich-Sein", aber vor allem zum "Ich-Bleiben". Ich habe in den letzten Tagen mehrere Veranstaltungen als Gast besucht, stand mal nicht auf der Bühne - und durfte dennoch zu "meinen Themen" Stellung beziehen, bei Gesprächen am Kaffeetisch oder am Buffet. Diese Unterhaltungen, die weit außerhalb meiner Blase stattfanden, waren z. T. sehr ernüchternd. Vielleicht kam mir der Song auch deswegen in den Sinn.

Nachgefragt - Interview @ Get Mobility

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Katja Diehl ist Mobilitätsexpertin und gleichzeitig Kommunikationsprofi. Wir haben nachgefragt: Im Interview erzählt uns Diehl ihre persönlichen Ansichten zu neuen Mobilitätsformen und die Zukunft des Straßenverkehrs. Katja Diehl ist neben ihren Tätigkeiten als Kommunikations- und Unternehmensberaterin auch als Mobility “Influencerin” und Netzwerkprofi unterwegs. So gründete sie beispielsweise für das Netzwerk “Women in Mobility” den Hub in Hamburg. Gleichzeitig treibt sie als Lead für PR & Communications die Positionierung des Berliner Start Ups door2door voran. Diehl ist bestens informiert in Sachen neue Mobilitätsformen, neues Arbeiten und Diversität. Einblicke in ihre persönlichen Ansichten erhält man über ihren Blog, Social Media Kanäle sowie über ihren Podcast “#SheDrivesMobility”.

#KINarrative - für eine nachhaltig digitale Gesellschaft, die alle mitnimmt

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Freitag war es endlich soweit: Der von den Teilnehmer:innen nahezu herbeigesehnte Tag des Workshops und Austauschs anlässlich der Initiative #KINarrative führte nicht nur viele bisher eher virtuell verknüpfte Menschen real zusammen, sondern stellte auch eine Weiterentwicklung für die beim #KIFestival von Microsoft gegründete „Keimzelle“ dar. „Es hatten sich viel mehr Menschen gemeldet, als heute hier im Raum sind“, begrüßte Lena Rogl in ihrer Rolle als Gastgeberin die knapp 50 Menschen, die aus der ganzen Republik nach Berlin gekommen waren, um dem Thema „Künstliche Intelligenz“ eine positive Narrative zu geben.

Klartext: Das (E-)Auto muss Raum abgeben

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Bei aller Technikliebe, die die Diskussion um den Mobilitätswandel gerade euphorisiert: Verkehrswende geschieht nicht durch eine Antriebswende. Die elektrischen Stehroller zeigen, wie viel Emotion durch eine Fahrzeugart entstehen kann. Innerhalb kürzester Zeit nach ihrer Zulassung gehören sie in allen größeren Städten zum Straßenbild und werden freudestrahlend genutzt. Jedoch haben sie keine nachhaltige Veränderungskraft für neue urbane Mobilität. Im Gegenteil: Sie sind ein Produkt, kein Konzept – und damit keine Lösung. Im ohnehin schon zu knappen Straßenraum sorgen sie für weitere Platzprobleme. Denn sie ersetzen keine Fahrzeuge, sie fahren zusätzlich auf einer von Autos, Lieferfahrzeugen, Lkw, Fahrrädern, Bussen und Rollern genutzten Fahrbahn.

#SheDrivesMobility - mit Julia Holze

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#SheDrivesMobility - eine neue Folge meines Podcasts ist online. Diesmal mit Julia Holze, die sich selbst als WorkLifeRebel bezeichnet. Mit ihr habe ich mich auch gar nicht sooo viel über Mobilität an sich unterhalten, sondern eher über die Schranken im Kopf und wie wir sie überwinden. Denn gerade unsere alltägliche Mobilität ist Gewohnheitssache, selbstverständlich und dadurch einfach - und gerade deswegen so schwer zu verändern. Vor allem, wenn wir ein Hashtag#Auto besitzen, fällt es uns enorm schwer, dieses "loszulassen". Wie alle "schlechten Eigenschaften", die wir so haben - und von denen wir eigentlich ganz genau wissen, dass wir uns mit ihnen nicht gut tun.

"Gute Fragen an gute Frauen" - Danke an das EMOTION Magazin!

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Ich bin sehr dankbar für "dieses Internet". Vor allem über Twitter lerne ich Menschen virtuell und dann  - wenn es RICHTIG gut läuft - irgendwann auch mal in real kennen, die ich so vielleicht nicht getroffen hätte. So geht es mir auch mit Julia Möhn, die im Umfeld dieses tollen Projektes EMOTION Verlag/Magazin, das an sich schon einen Artikel wert wäre, viele Rollen einnimmt: Editor in Chief New Products, Redaktionsleiterin des EMOTION-Ablegers WORKING WOMEN und eben seit vielen Jahren laut ihrer Chefin "eine feste Säule im EMOTION-Team". Und vor allem eine tolle Frau mit wachem Verstand und Gespür für Themen. Eine von denen, die ich dann beim ersten "echten" Sehen auch direkt in den Arm nehmen musste. Nun hat Julia mich für ihren Newsletter interviewt - große Freude, vor allem auch, weil ich den Titel natürlich mag. Und weil sie mich so toll vorstellt - danke!

Dem Manager Magazin verlangt es nach "Alpha-Männern" - mir nicht!

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Heute ist mir fast der Kaffee aus dem Gesicht gefallen, als ich beim Frühstück diese Schlagzeile las. Nun ist das Manager Magazin in Gänze nicht dafür bekannt, Innovationen und Diversität nach vorne zu stellen, aber so eine Überschrift ist aus der Zeit gefallen - meine Meinung. Denn wo steht die Autobranche, die wir so oft als "Schlüsselindustrie" bezeichnen, aktuell? Auf jeden Fall im Weltvergleich nicht mehr unangefochten an der Spitze. Da ist der "Dieselskandal" (seit Jahren, immer wieder wegen Betrugs), da ist "Getriebenheit" - von internationaler Konkurrenz (nicht von eigenem Wunsch nach Wandel in Technik, Belegschaft und Denken), da ist technischer Rückstand.

Rückblick auf ein Halbjahr 2019 - "freie Radikale"

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Ich bin unterwegs in Sachen Mobilitätswandel, setze große Stücke auf Diversität und neue Arbeitsformen. Und damit fängt eine gewisse Problematik an. Ich trete nämlich beizeiten bei aller Euphorie der Branche(n) auf die Bremse. Denn - und ja, das ist unsexy - ich glaube nicht daran, dass einzelne, nicht verbundene Produkte helfen, Städte den Menschen zurückzugeben und dem ländlichen Raum Mobilität jenseits des privaten PKW zu ermöglichen.

Keynote auf der >Pioneers of lifestyle<

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>Pioneers of lifestyle< - und ich mittendrin. Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Herausforderungen der Menschen gleichen, die traditionelle Branchen in das #digitale Zeitalter #transformieren. Bei meiner #Keynote "Unfuck #mobility" sah ich viele nickende Köpfe in einem Publikum, das sich zuvor mit "The #Future of Trade Shows, Retail, Brands & Change" beschäftigt hatte. Im Saal: 400 Hersteller, Händler, Influencer und Digitalexperten.