#futuremobilitysummit in Berlin - mein Rückblick

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Zwei Tage trafen sich in Berlin auf dem Euref-Campus 1.200 Besucher, 80 männliche und 15 weibliche Speaker, jede Menge große PKW, nicht wenige von ihnen auch elektrisch betrieben. Ich lästere, sorry, aber optisch war das manchmal nicht sehr in der Zukunft, was ausprobiert werden konnte. Es gab Räder von Bicicli, Tretroller von Tier, ok - aber ansonsten haben wir in der Branche anscheinend immer noch nicht viel geschafft in Sachen "neu denken". Wir gießen alten Wein in schimmernde neue Schläuche, die elektrisch betrieben weniger Emissionen verursachen werden, aber wenn wir weiterhin nur mit 1,3 Personen in diesen PKW sitzen, ist niemandem geholfen.

#SheDrivesMobility: Meine Hannover-Messe Keynote als Podcast 0.1

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Da ich am Donnerstag krankheitsbedingt meine Keynote auf der Hannover Messe absagen musste, habe ich mich entschlossen, eine zweite Folge ohne Gast aufzunehmen. #SheDrivesMobility 0.1 ist somit "Keynote to go" - denn: Ich war gut vorbereitet, hatte Lust auf das Thema - und konnte meine Thesen nicht loswerden. Natürlich ist es nicht dasselbe, eine solche Keynote ohne begleitende Illustration und Blickkontakt vorzutragen. Dennoch hoffe ich auf rege Diskussion der von mir vertretenen Gedankengänge und Thesen.

Großartiger Auftakt mit fantastischen Frauen: MoveUp in Hamburg

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Tolles Gefühl. Das erste MoveUp war "ausverkauft" und unter dem Schwerpunkt "Mein Weg in die Mobilität" - und ich bin stolz, wie bunt der Reigen der Ladies war, die wir genauer kennenlernen durften.

Sexismus rettet keine Leben

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Ich werde immer wieder mal gefragt, was denn nun jetzt DAS Thema ist, was mich antreibt. Ich stünde ja für so viele Dinge. Sagt man(n) mir. Das ist mir aber erst heute Morgen bewusst geworden. Denn - wie so oft in meinem Leben - reflektiere ich die Dinge, die ich tue, gar nicht so tiefgründig. Denn für mich machen sie ja Sinn - in der Gesamtheit ihrer Teile. Aber ich antworte gerne: "Mich treibt der Mobilitätswandel an. Und den Weg dorthin gestalten wir nicht ohne Gleichberechtigung und New Work."

#equalpayday - BRIGITTE-Podiumsgespräch am 18. März in Hamburg

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Eine Lohnlücke von 21 Prozent zwischen allen berufstätigen Männern und Frauen in Deutschland. Im europäischen Vergleich liegen wir damit auf den hintersten Plätzen. Wie bekommen wir dieses Problem in den Griff? Darüber diskutierten @ BRIGITTE: Chefredakteurin Brigitte Huber mit PD Dr. Elke Holst (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung), Christine Gräbe (Fair Pay Innovation Lab) und Cawa Younosi (Personalschef SAP SE & SAP Deutschland).

TECH TALK: THE APP KINEMASTER

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#FemaleOneZero hat mich interviewt. Hier der TECHTALK im Wortlaut. Danke für den Austausch!

#StarkeFrauenStarkeWirtschaft - mein Videorückblick

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Jeden Monat etwas tun, was die Komfortzone erweitert... meine Mission 2019.Soooo schlimm war es bei Peter Altmaier nicht - keine Bange, auch wenn er einige von uns an den Rand unserer Komfortzone brachte, so war er nicht mein Schritt im März. Vielmehr habe ich das erste Mal Bewegtbilder erzeugt.

#StarkeFrauenStarkeWirtschaft

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Sichtbar zu sein ist ja so eine Sache. Frau wird da Peter Altmaier lud in sein Ministerium. #StarkeFrauenStarkeWirtschaft war das Thema vorab des ersten Berliner Feiertages zum Weltfrauentages. Er kam deutlich zu spät und ging pünktlich. Er kam in den Saal, Blitzlichtgewitter, ließ die von ihm geladenen Podiumsdamen links liegen - um einen Mann zu begrüßen. Auch unter anderen Umständen wäre das von mir als unhöflich empfunden worden. Und hinter dem Mikro stehend machte er das, was erstmal alle machen: Er zählte auf, was er schon alles so getan hat für die Gleichberechtigung. Und weswegen es keine Quote braucht. Schon da ging sehr viel Raunen durch die Reihen.gern direkt mal angeschrieben, damit sie doch bitte endlich akzeptiert, wie die Welt nunmal läuft. Gestern haben mich zwei Dinge sehr amüsiert: Das Foto der Herren von Engels & Völkers zum Weltfrauentag, martialisch inszeniert auf den Dächern von Hamburg vor schicksalsschwerem Himmel. Und dann Zalando, ein Unternehmen, das 75 Prozent Frauen als Kundinnen hat, aber nicht die Macht, in den fünfköpfigen Vorstand auch nur eine von ihnen aufzunehmen.

Geht doch gründen!

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Sichtbar zu sein ist ja so eine Sache. Frau wird da gern direkt mal angeschrieben, damit sie doch bitte endlich akzeptiert, wie die Welt nunmal läuft. Gestern haben mich zwei Dinge sehr amüsiert: Das Foto der Herren von Engels & Völkers zum Weltfrauentag, martialisch inszeniert auf den Dächern von Hamburg vor schicksalsschwerem Himmel. Und dann Zalando, ein Unternehmen, das 75 Prozent Frauen als Kundinnen hat, aber nicht die Macht, in den fünfköpfigen Vorstand auch nur eine von ihnen aufzunehmen.