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ITS Hackathon in Hamburg

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Toller Austausch, klasse Ideen, umfassendes Verständnis von #Mobilität, kraftvolle und enthusiastische Arbeit einander fremder Menschen zugunsten einer besseren Verknüpfung von Mobilität und #Logistik: Der 2. #ITS #Hackathon

Hackathon @DBmindbox

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Mein vierter #Hackathon. Das erste Mal in der DB mindbox der Deutsche Bahn. Wenn es mir mal nicht so gut geht mit dem #Mobilitätswandel, weil alles schwierig, zäh und in untrennbare „Lager“ zerteilt erscheint, dann richten mich genau solche Veranstaltungen wieder auf.

#shemeansbusiness der Wirtschaftswoche

#shemeansbusiness der Wirtschaftswoche

MentorMe - Kick Off vierter Jahrgang

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Toller Austausch, klasse Ideen, umfassendes Verständnis von #Mobilität, kraftvolle und enthusiastische Arbeit einander fremder Menschen zugunsten einer besseren Verknüpfung von Mobilität und #Logistik: Der 2. #ITS #Hackathon

Wahl in den VCD-Bundesvorstand - danke!

Es ist an der Zeit, Ärger nicht nur zu spüren, sondern auch zu äußern. Deutlich. Menschen, die den #Mobilitätswandel vorantreiben, sind Kummer gewohnt. Denn #Wandel ist zäh. Aber die Vision einer nachhaltigen, Lebensqualität steigernden, urbanen Mobilität ist stark. Und macht #Mut.

#großeFerien mit Dr. Karin Kelle-Herfurth

Ich bin sehr dankbar, welche Impulse ich durch meine#großeFerien Reihe bei Twitter bereits aufnehmen konnte.

Über das so genannte Scheitern

Eine Bekannte verschweigt sieben Wochen, dass sie eine Prüfung im Studium nicht geschafft hat – und damit das Studium beendet ist. Sie hat einen tollen Job und sich das Studium „on top“ aufgeladen. Aber das spielt in dem Moment keine Rolle. Ein Freund, der mich immer wieder in Gesprächen fragt, was er schon „geschafft“ habe. Alle Projekte, die ihm wichtig waren, seien gescheitert. Dass diese Projektideen von anderen begeistert aufgenommen wurden und er Mentor war, interessiert ihn nicht. Weil er „nur“ inspiriert, und nicht beendet hat. Das sind nur zwei Beispiele, die mich auf die Idee brachten, dieses so genannte „Scheitern“ zu thematisieren. Weil ich es in meinem Leben nicht kenne. Woran liegt das?