Einträge von AdminKatja1973

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“Gute Fragen an gute Frauen” – Danke an das EMOTION Magazin!

Ich bin sehr dankbar für “dieses Internet”. Vor allem über Twitter lerne ich Menschen virtuell und dann  – wenn es RICHTIG gut läuft – irgendwann auch mal in real kennen, die ich so vielleicht nicht getroffen hätte. So geht es mir auch mit Julia Möhn, die im Umfeld dieses tollen Projektes EMOTION Verlag/Magazin, das an sich schon einen Artikel wert wäre, viele Rollen einnimmt: Editor in Chief New Products, Redaktionsleiterin des EMOTION-Ablegers WORKING WOMEN und eben seit vielen Jahren laut ihrer Chefin “eine feste Säule im EMOTION-Team”. Und vor allem eine tolle Frau mit wachem Verstand und Gespür für Themen. Eine von denen, die ich dann beim ersten “echten” Sehen auch direkt in den Arm nehmen musste. Nun hat Julia mich für ihren Newsletter interviewt – große Freude, vor allem auch, weil ich den Titel natürlich mag. Und weil sie mich so toll vorstellt – danke!

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Female Founders Dinner im eeden Hamburg

Ich bekenne mich schuldig: Nicht jeder Tag ist eine Reise ins La-La-Land. Seit ich das tue, was ich tue – und zwar jede Minute meines Lebens: Dinge mit Sinn – bin ich damit auch sichtbar. Und mich erreichen jede Menge negativer Schwingungen, denn das ist der Nachteil von Sichtbarkeit. Ich deute es als Unsicherheit, Neid, Missgunst… Und am Anfang hat es mich tatsächlich auch sehr getroffen, weil ich darauf nicht vorbereitet war – und weil ich selbst noch die Unsicherheit eines Neuanfangs in mir hatte. Umso fester stehe ich nun da mit den Dingen, die ich verbessern möchte. Und suche mir meine Kompliz:innen.

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Dem Manager Magazin verlangt es nach “Alpha-Männern” – mir nicht!

Heute ist mir fast der Kaffee aus dem Gesicht gefallen, als ich beim Frühstück diese Schlagzeile las. Nun ist das Manager Magazin in Gänze nicht dafür bekannt, Innovationen und Diversität nach vorne zu stellen, aber so eine Überschrift ist aus der Zeit gefallen – meine Meinung. Denn wo steht die Autobranche, die wir so oft als “Schlüsselindustrie” bezeichnen, aktuell? Auf jeden Fall im Weltvergleich nicht mehr unangefochten an der Spitze. Da ist der “Dieselskandal” (seit Jahren, immer wieder wegen Betrugs), da ist “Getriebenheit” – von internationaler Konkurrenz (nicht von eigenem Wunsch nach Wandel in Technik, Belegschaft und Denken), da ist technischer Rückstand.

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Mobilitätswandel geht nur mit 360 Grad

Ich habe in der letzten Woche einen Panel über das Jobrad moderiert. Mit mir auf der Bühne: Holger Tumat, Gründer von JobRad, und Lars Hünninghausen, bei einem der größten JobRad-Kunden, der Deutschen Bahn, tätig als Leiter Grundsätze Geschäftsbedingungen, Vergütung und Nebenleistungen. Und eigentlich kann man schon am Titel von Lars Hünninghausen ablesen, was Arbeitergeber aktuell (zu Recht) umtreibt: Die Weiterentwicklung von Benefitangeboten. Denn ja: Heute kommen Bewerberinnen und Bewerber jüngeren Alters selbstbewusst in Gespräche mit Unternehmen und fragen „Was habt IHR mir zu bieten?“ Vor allem hoch qualifizierte Menschen stellen diese Frage zu Recht, denn mittlerweile sind sie aufgrund des Fachkräftemangels in der stärkeren Position.

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Platz gestalten – durch Platz machen

Wow – dieser Beitrag, den ich als Insiderin zunächst bei XING veröffentlich habe, schlug enorm hohe Wellen – die mir zeigen: Wir sind noch nicht bereit, uns vom Auto zu verabschieden. Auch in der urbanen Mobilität, die ich hier betrachtet habe, kamen Argumente wie “Brauche ich das Auto? Nein! Aber ich möchte es haben!” Die mit mir in der Wandelblase lebenden Menschen, die sich mit Alternativen zum privaten Auto beschäftigen, behaupten mir gegenüber immer: “Da ändert sich was!” Reaktionen wie jene unter dem Artikel zeigen: Nicht sehr viel. Leider.

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Rückblick auf ein Halbjahr 2019 – “freie Radikale”

Ich bin unterwegs in Sachen Mobilitätswandel, setze große Stücke auf Diversität und neue Arbeitsformen. Und damit fängt eine gewisse Problematik an. Ich trete nämlich beizeiten bei aller Euphorie der Branche(n) auf die Bremse. Denn – und ja, das ist unsexy – ich glaube nicht daran, dass einzelne, nicht verbundene Produkte helfen, Städte den Menschen zurückzugeben und dem ländlichen Raum Mobilität jenseits des privaten PKW zu ermöglichen.

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Keynote auf der >Pioneers of lifestyle<

>Pioneers of lifestyle< - und ich mittendrin. Es ist erstaunlich, wie sehr sich die Herausforderungen der Menschen gleichen, die traditionelle Branchen in das #digitale Zeitalter #transformieren. Bei meiner #Keynote "Unfuck #mobility" sah ich viele nickende Köpfe in einem Publikum, das sich zuvor mit "The #Future of Trade Shows, Retail, Brands & Change" beschäftigt hatte. Im Saal: 400 Hersteller, Händler, Influencer und Digitalexperten.

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Keynote für Boris Gloger Consulting

Thanks for having me! In wunderschöner Kulisse der Burg Hemmersbach durfte ich die alljährliche Strategietagung von borisgloger consulting GmbH mit meiner Keynote „Mobilität in Grenzen des Wachstums“ beschließen. Boris Gloger hatte zuvor mit seinem Team erarbeitet, wie Kundinnen und Klienten begleitet werden können, ihren Beitrag zum Klimaziel von 1,5 Grad zu entwickeln. Vorbildliche Ausrichtung – die eigentlich selbstverständlich sein sollte. Denn: „Das Geheimnis des Erfolgs ist anzufangen.“ – Mark Twain

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Live on tape: Im Gespräch mit Gunnar Sohn, Wirtschaftsblogger

Unverhofft kommt oft – und zeigt mir dann, wie sehr ich doch im Thema stecke: Gunnar Sohn griff mich spontan und ohne Ankündigung in dem Moment, als ich im klimatisieren Bikini Berlin gerader für meine Keynote runterkühlte – und lenkte mich in sein Livestudio auf dem für IBM extra eingerichteten Eventcampus. In zwölf Minuten unternahmen wir einen Parforceritt durch alle Bereiche der Mobilität. Hier die Kernthesen und das Video im Anschluss zur Ansicht.

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Interview: “Was ist neue Mobilität eigentlich?”

Immer wieder kommt sie auf, die Frage: “Was bist du eigentlich? Ich verstehe nicht so recht, was du machst?” So auch beim “Check-In” für meine Keynote für den IBMThinkMobility-Tag in Berlin. Es sollte ein Namensschild mit einer Unterzeile gedruckt werden. “Ich weiß nicht, was ich bin.” – so meine Antwort. Zumindest nicht, was eine Berufsbezeichnung angeht. Aber ich weiß, was ich bewirken möchte. Beruflich wie privat setze ich mich für eine bessere Welt ein. Und sage das endlich nicht mehr leise, sondern laut. Weil es keine Rolle spielt, ob andere das belächeln. Mein Hebel dabei? Der Wandel von Verkehr in Mobilität. Und das mache ich auf vielfältige Weise, so dass ich schlicht nicht weiß, unter welchem Label man mich führen könnte.