Einträge von AdminKatja1973

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Warum Mobilität für mich aktuell eine Mangelwirtschaft ist – Mangel #1: Diversität

Manchmal prasseln so viele Dinge innerhalb einer Woche auf mich ein, dass mir ganz wirr im Kopf wird. Vor allem, wenn diese Dinge sich mit den Werten und Normen beschäftigen. Mit denen anderer, die aktuell nicht selten enorm mit den meinen kollidieren. Geht es euch genauso? Was ist Henne, was ist Ei? Sind Werte und Normen etwas, das Emotionen hervorruft – oder benötigen wir sie, um diese im Zaum zu halten?

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Mein #FutureTalk auf dem BVG Urban Mobility Day

“Mobilität braucht Diversität – sonst bleibt es beim Verkehr.” 

Diese These habe ich am Samstag beim Urban Mobility Day der BVG auf dem EUREF-Campus in Berlin in einem “Mini-TED-Talk” vertreten. In der Vorbereitung mit den Veranstaltern entschieden wir uns für dieses kurzweilige Format, um die vielen Facetten zur Geltung kommen zu lassen, die Mobilität innehat. Bei den “Future Talks” war ich dann die Erste, die zum Mikro greifen durfte.

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SZ Plan W – Erster Kongress des Magazins in Berlin

Es war fast wenig lustig, wie viele Nachrichten mich besorgt erreichten, als ich diese Woche Dienstag auf Social Media aktiv war. Ich zeigte Bilder von Annegret Kramp-Karrenbauer und Julia Klöckner, was meine Filterblase besorgt nachfragen ließ, ob es mir gut geht. Denn ich falle ansonsten nicht damit auf, Fan dieser beiden Ladies zu sein. Aber ich habe ein Credo: Wenn ich Menschen, die in vielen Dingen anders denken als ich, treffen und ihnen zuhören kann, dann finde ich das ein echtes Privileg, das ich gerne wahrnehme.

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Zum Status Quo der Diversität in der Mobilitätsbranche

Manchmal prasseln so viele Dinge innerhalb einer Woche auf mich ein, dass mir ganz wirr im Kopf wird. Vor allem, wenn diese Dinge sich mit den Werten und Normen beschäftigen. Mit denen anderer, die aktuell nicht selten enorm mit den meinen kollidieren. Geht es euch genauso? Was ist Henne, was ist Ei? Sind Werte und Normen etwas, das Emotionen hervorruft – oder benötigen wir sie, um diese im Zaum zu halten?

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Können Rücktritte “typisch weiblich” sein?

Ich stehe kaum im Verdacht, die Zeitung mit den großen Buchstaben zu lesen. Aber ich habe ein Netzwerk, das die Themen kennt, mit denen ich mich beschäftige – und das mir dann Dinge per Screenshot zuspielt. Und mich fragt, was ich über eine solche Überschrift denke. Ich war nicht sonderlich überrascht, in dieser Zeitung Klischees zu finden, die aus einer anderen Welt als der meinen stammen. Ich bin ein wenig geknickt, dass der Kommentar von einer AutorIN stammt, denn ja: Es hätte weniger genervt, diese “typisch weiblich” Klischees nicht von einer Dame lesen zu müssen. Falsch sind sie allemal. Und wir Frauen immer noch schlecht in Sachen Solidarität bzw. Faktenorientierung. 

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Ich und Insiderin bei XING?!

Als ich von der fantastischen Lena Bücker gefragt wurde, ob ich nicht für XING-Insider Autorin werden möchte, musste ich das erstmal sacken lassen. Und da ich selbst ein sehr neugieriger Mensch bin und auf Geschichten stehe, möchte ich meinen ersten Artikel (der die Antwort beinhaltet: Ja, ich bin jetzt Insiderin!) auch als eine Art Vorstellung meiner Person betrachten. Denn natürlich möchte ich erreichen, dass durch mich ALLE ins Nachdenken geraten. Über meinen “Dreiklang” Mobilitätswandel, Diversität und neue Arbeitsformen.

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Woman of the week bei Global Digital Women

Seit Ende letzten Jahres habe ich einen Sprung in die Öffentlichkeit gemacht. Klingt komisch für jemanden, die schon immer im Rampenlicht war – aber: Es ist fundamental etwas anderes, ob du als Pressesprecherin und/oder Marketingleitung andere präsentierst und glänzen lässt – oder aber ob du, so wie ich, selbst jemand bist, die Themen platziert. “Global Digital Women” haben mich in dieser Woche sichtbar gemacht. Mich zur “Woman of the week” gemacht. Und ja: Es war ein wenig gewöhnungsbedürftig. Aber dann kamen so viele Reaktionen auf diese Story, dass ich mittlerweile (natürlich nur ganz heimlich) Stolz empfinde.

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#SheDrivesMobility – Episode 5 mit Carmen Maria Parrino

There‘s a new „pod“ in town!
Es beseelt mich, dass #SheDrivesMobility bereits nach wenigen Ausgaben eine feine Fangemeinde hat. Nein – ich finde es IRRE, wer mich wo auf die einzelnen Episoden und Inhalte anspricht. Ich habe das Privileg, exklusiv mit fantastischen Frauen aus der Mobilitätsbranche zu sprechen, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind enorm kompetent, fröhlich, neugierig und brennen für den Wandel, für ihre jetzigen und zukünftigen Kundinnen.

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Zu Gast bei der Elite – brandeins-Konferenz

Es war ein guter halber Tag Input. Aus dem ich dennoch mit einem schalen Geschmack im Mund ging. Vorweg: Ich bin seit Jahren Fangirl der brandeins. Sie ist meine Dosis monatliches Nudging, sie stupst und zerrt und fordert heraus, die Dinge mal anders zu sehen oder auch zu relativieren, was ich mir so als “Wahrheit” zurecht gebastelt habe. Sie führt mir Gehirne von Menschen zu, in die ich schauen darf. Und von deren Lebenssicht und -erfahrung ich enorm profitiere. Ich freute mich also logischerweise auf die Zukunftskonferenz. Und ich habe viel Neues erfahren. Aber es gab immer wieder Momente, in denen ich mir selten wie je zuvor bewusst wurde, hier auf einer elitären Veranstaltung zu sein. Deren Gedanken “Otto und Erna” nicht erreichen werden. Was mache ich jetzt mit dieser Erfahrung?