Einträge von AdminKatja1973

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Sexismus rettet keine Leben

Ich werde immer wieder mal gefragt, was denn nun jetzt DAS Thema ist, was mich antreibt. Ich stünde ja für so viele Dinge. Sagt man(n) mir. Das ist mir aber erst heute Morgen bewusst geworden. Denn – wie so oft in meinem Leben – reflektiere ich die Dinge, die ich tue, gar nicht so tiefgründig. Denn für mich machen sie ja Sinn – in der Gesamtheit ihrer Teile. Aber ich antworte gerne: “Mich treibt der Mobilitätswandel an. Und den Weg dorthin gestalten wir nicht ohne Gleichberechtigung und New Work.”

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#equalpayday – BRIGITTE-Podiumsgespräch am 18. März in Hamburg

Eine Lohnlücke von 21 Prozent zwischen allen berufstätigen Männern und Frauen in Deutschland. Im europäischen Vergleich liegen wir damit auf den hintersten Plätzen. Wie bekommen wir dieses Problem in den Griff? Darüber diskutierten @ BRIGITTE: Chefredakteurin Brigitte Huber mit PD Dr. Elke Holst (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung), Christine Gräbe (Fair Pay Innovation Lab) und Cawa Younosi (Personalschef SAP SE & SAP Deutschland).

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#StarkeFrauenStarkeWirtschaft

Sichtbar zu sein ist ja so eine Sache. Frau wird da Peter Altmaier lud in sein Ministerium. #StarkeFrauenStarkeWirtschaft war das Thema vorab des ersten Berliner Feiertages zum Weltfrauentages. Er kam deutlich zu spät und ging pünktlich. Er kam in den Saal, Blitzlichtgewitter, ließ die von ihm geladenen Podiumsdamen links liegen – um einen Mann zu begrüßen. Auch unter anderen Umständen wäre das von mir als unhöflich empfunden worden. Und hinter dem Mikro stehend machte er das, was erstmal alle machen: Er zählte auf, was er schon alles so getan hat für die Gleichberechtigung. Und weswegen es keine Quote braucht. Schon da ging sehr viel Raunen durch die Reihen.gern direkt mal angeschrieben, damit sie doch bitte endlich akzeptiert, wie die Welt nunmal läuft. Gestern haben mich zwei Dinge sehr amüsiert: Das Foto der Herren von Engels & Völkers zum Weltfrauentag, martialisch inszeniert auf den Dächern von Hamburg vor schicksalsschwerem Himmel. Und dann Zalando, ein Unternehmen, das 75 Prozent Frauen als Kundinnen hat, aber nicht die Macht, in den fünfköpfigen Vorstand auch nur eine von ihnen aufzunehmen.

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Geht doch gründen!

Sichtbar zu sein ist ja so eine Sache. Frau wird da gern direkt mal angeschrieben, damit sie doch bitte endlich akzeptiert, wie die Welt nunmal läuft. Gestern haben mich zwei Dinge sehr amüsiert: Das Foto der Herren von Engels & Völkers zum Weltfrauentag, martialisch inszeniert auf den Dächern von Hamburg vor schicksalsschwerem Himmel. Und dann Zalando, ein Unternehmen, das 75 Prozent Frauen als Kundinnen hat, aber nicht die Macht, in den fünfköpfigen Vorstand auch nur eine von ihnen aufzunehmen.

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#MobilityNetwork in Hamburg – Mein Statement im Interview

Es gibt in Hamburg Menschen, die die Mobilität verändern möchten.

Keine News – ich weiß.

ABER: Mit THE MOBILITY NETWORK trafen sich vor ein paar Tagen Menschen, die sonst fein in ihren Silos bleiben, sich selbst ziemlich gut finden, in dem, was sie für den Wandel tun – und dann mit ihren Scheuklappen in den Feierabend fahren.
Ich hoffe, dass dieser Auftakt, organisiert von Belmoto echte Früchte tragen wird, und wir nicht “wieder nur” echauffiert Lippenbekenntnisse ausgetauscht haben. In der Gruppe, die sich traf, ist jedenfalls jede Menge Power für #Kollaboration und #Veränderung gebündelt. Wenn wir denn wollen.
Ich freue mich, wenn das so bleibt.
Hier ein Interview, das Philip Kneissler vorab des Termins mit mir geführt hat. Thanks for having me!

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On-demand-Verkehre mobilisieren Menschen mit Einschränkungen

Rund um den Mobilitätswandel gibt es aktuell viele Ideen für neue Produkte und Angebote. Das Personenbeförderungsgesetz wird novelliert, um der Innovation die Tür zu öffnen. Eine Bevölkerungsgruppe, die von neuen Angeboten profitieren kann, umfasst deutlich mehr als zwei Millionen Menschen: Mobilitätseingeschränkte Personen. Verkehrsunternehmen ermöglichen viel, um auch diesen Fahrgästen ein Angebot im Rahmen der Daseinsvorsorge zu bieten. Dennoch hat dieses Engagement in der Praxis oft Grenzen, aus praktischen oder finanziellen Gründen.