Einträge von AdminKatja1973

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#SheDrivesMobility zu Gast auf der trans4log

Die Digitalisierung beschäftigt derzeit alle Branchen und ist insbesondere für die Logistikbranche ein zentrales Thema. Logistikunternehmen müssen die Digitalisierung vorantreiben, sonst gefährden sie ihre Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit. Der Trans4Log Kongress ist als Fachinformationsveranstaltung zum Thema Digitalisierung und Logistik 4.0 für die Logistikwirtschaft konzipiert. Den Teilnehmern werden konkrete Anknüpfungspunkte und entsprechende Lösungsansätze für das eigene Unternehmen sowie die Möglichkeiten der Interaktion und Vernetzung mit Branchenexperten und mit den neuen Treibern der Digitalisierung – den Startups – geboten. Ich war in Hannover zu Gast, um mit Vertreter:innen dieser auch für die Verkehrswende so wichtigen Branche über aktuelle Trends zu sprechen.

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Live on air bei der NDR Redezeit

Diese Woche war ich “live on air”. NDR Info hatte zum Thema “Die Stadt neu denken” eine Redezeit konzipiert. Eine Stunde lang konnten Hörer anrufen und mit Redakteurin Jessica Chmura, Christine Eisenmann Verkehrsforscherin am Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, Johannes Gerdelmann, Leiter des Dezernats „Wirtschaft, Bauen und Umwelt“ im Bezirksamt Hamburg-Altona, und mir über Ideen und Konzepte zu klimafreundlichen Zentren diskutieren.

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Kommt nach der Explosion die Besserung?

Mich entsetzt es, wie wir aktuell in Zeiten der Klimakrise miteinander umgehen – obwohl wir (fast) alle postulieren, diese Krise endlich als solche zu begreifen und die Notwendigkeit des schnellen Handelns allmählich zu begreifen. Uns alle eint: Obwohl uns diese Wahrheit seit Jahrzehnten umgibt, waren wir alle mehr oder weniger gut in der Verdrängung dieser Fakten. Die von einigen immer noch geleugnet werden. Man könnte also resümieren: Immerhin einen Schritt weiter.

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Denkanstoß: Wollen wirklich alle Auto fahren?

Ich halte aktuell viele Keynotes zum Mobilitätswandel, moderiere Panels mit Menschen, die diesen gestalten. Die Fragen, die mir dabei nach meinen Vorträgen gestellt werden, lassen mich mehr als je zuvor daran zweifeln, dass es wirklich so viele sind, die Autofahren um des Autofahrens machen. Die Verklärung dieser Mobilitätsform scheint schon längst verblasst. Ist es also wirklich „der Bürger:innen Wille“, wenn die Bundespolitik sich auf sie bezieht beim Schutz dieses Fahrzeugs?

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Warum ich nicht mehr an Berufsbezeichnungen glaube

In meinem privaten und engen beruflichen Umfeld gibt es kaum Fragen zu meinen “Jobs”​ oder Titeln. Darüber hinaus jedoch fast täglich. Warum eigentlich? Ist es in bestimmten Berufsfeldern mittlerweile nicht wichtiger zu wissen, was jemanden antreibt, was er bewirken möchte?
Ich “kann”​ Marketing, Kommunikation und PR – aber sagt das auch etwas aus?
Ich habe keinen Titel, brauche ich den?
Ich habe Leitungserfahrung, übe sie aber nicht mehr unmittelbar aus. Verlerne ich das dadurch?
Bin ich deswegen keine Leaderin?
Ich bin gespannt auf den Austausch zu diesem Thema!

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Kollaboration für neue Mobilität: “beyond1435” als Praxisbeispiel

Nicht nur, weil ich Katja heiße, mag ich sehr viele Wörter, die mit “K” beginnen – so z. B. #Kollaboration, #Konzepte, #Kommunikation, #Kernkompetenz. Und alle vier Schlagworte finden manchmal in einem Engagement zusammen – so auch in jenem von Beyond1435. Am Rand meiner Keynote und meines Panels auf der Internationalen Funkausstellung (#IFA) haben sich Ann Kathrin Stärkel und Annika Brahmann für mich spontan die Zeit genommen, um in einem “Sprint-#Podcast” von #SheDrivesMobility einmal zu erläutern, wie sie bei “#beyond1435” und der DB zu diesem Thema arbeiten.

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Wie ich mal versuchte, zwischen den Fronten im Mobilitätswandel zu vermitteln

Wer mich kennt weißt, dass ich nicht nur beruflich von Beginn an Kommunikation liebe – on- wie offline – sondern auch einen großen Hebel für den Mobilitätswandel zum Besseren darin sehe, Menschen mit unterschiedlichen Blickwinkeln, Meinungen und jeweiliger Agenda zuzuhören. Ich finde es nicht nur aus meinem journalistischen Herz heraus spannend, wie Menschen auf Mobilität blicken, was sie denken, wenn sie das Wort hören (die meisten denken dabei immer noch sofort an das Auto) – ich bin auch der festen Überzeugung, dass wir den Wandel nur gestalten können, wenn wir die Bedürfnisse jener Kund:innen kennen, die heute noch im privaten Auto sitzen. Denn diese sind unsere größte Zielgruppe für etablierte und neue nachhaltige Angebote. Und deren Bedürfnisse kennt vielleicht die Autoindustrie. Da gibt es Sehnsüchte und Emotionen, die sich eben nicht nur SUV-Freundlichkeit im Absatz ausdrücken, sondern auch in anderen Verbrennerfahrzeugen.

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Wird Uber Deutschland erobern (können)?

Das größte Mitfahrunternehmen der Welt. Menschen, die sicher nie Mitfahrzentralen nutzen würden, nutzen UBER in den USA mittlerweile wie selbstverständlich, um von einer digitalen Plattform an einen Privatmenschen vermittelt zu werden, der sehr viel billiger die Taxifahrt ersetzt. Ein Umsatz von Hundert Milliarden Dollar, jüngst ein Börsengang, der alle Rekorde brach. Die Disruption einer Branche, die wie viele, die seit Jahrzehnten dasselbe und das auch recht geschützt tun, abrupt ihr Schnarchen beim schrillen Weckerklingeln unterbrechen musste. In diesem Fall: Taxiunternehmen hatten sich nicht proaktiv vorbereitet – weder auf Transformation noch auf Disruption ihres Angebotes. New York weinte um seine schwindenden Yellow Cabs, die zeitloses mobiles Wahrzeichen zu sein glaubten. Die Frage ist nun: Will Deutschland das auch? Wiederholen, was in den USA stattfand und -findet?